Künstlermanagement

Künstler

Nachfolgend finden Sie unser Angebot im Bereich Künstlermanagement -
klassische Solisten, exzellente Crossover-Ensembles und vielfach ausgezeichnete, preisgekrönte Kammermusikensembles:

KÜNSTLERMANAGEMENT

Philosophie

Unser Anspruch ist es, exzellente Künstler aus dem Bereich der klassischen Musik persönlich und individuell zu betreuen.

Dabei kommt es uns in erster Linie darauf an, die Wünsche und Vorstellungen unserer Künstler ebenso wie die der Veranstalter stets feinfühlig zu erkennen und miteinander in Einklang zu bringen.

Das Ziel ist ein einzigartiges Musikerlebnis für uns alle - wir schaffen die Voraussetzungen dafür.

nach oben

KÜNSTLERMANAGEMENT

Spektrum

  • Vermittlung von klassischen Dirigenten, Solisten und Ensembles
  • Persönliche und individuelle Betreuung unserer Künstler
  • Umfassendes Künstlermanagement
  • Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Veranstaltern
  • Beratung in den Bereichen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Marketing und Digitalisierung
nach oben

KÜNSTLERMANAGEMENT

Termine

Date Wer / Was Ort

25.11.2017

20:00 Uhr

EINE KLEINE LACHMUSIK

»Mozart zum Kugeln - Klassik zum Kringeln«

Ebersberg

Altes Kino

Eine kleine Lachmusik - »Mozart zum Kugeln - Klassik zum Kringeln«

Kabarettistisches Konzertvergnügen mit Mitgliedern der Berliner Philharmoniker

 

Sie treten mit Programmen auf, die so gewagte Titel tragen wie Mozart zum Kugeln, Brahm’s Tierleben oder Walzer von der Vogelweide und haben nur ein Ziel: Eine gelungene Attacke auf die Lachmuskeln ihres Publikums. Die Mitglieder der Lachmusik gewinnen der ernsten Klassik ihre heitere, komische Seite ab – und das auf höchstem musikalischen, ja sogar philharmonischen Niveau.

 

Vier Berliner Philharmoniker und ein Münchner Dirigent am Klavier gehen in diesem Ensemble ihrer Neigung für Witz, Satire und Ironie nach, verblüffen mit unkonventionellen, überraschenden Blicken auf Altbekanntes und Bewährtes. Sie pflegen den notorischen Unernst und schrecken auch nicht davor zurück fremdzugehen – zumindest was die Instrumente betrifft... Da greift der Fagottist gelegentlich zum Akkordeon, der Bratschist zur Mandoline und der Hornist wird zum Dichter und charakterisiert die Formation mit folgendem Reim:

 

"Kleinkunst kapitaler Klasse,

Mozart, Haydn, Wörndl, Grieg…

Schlangen an der Abendkasse:

Kurz und bündig: LACHMUSIK"

 

Samstag, 25.11.2017, 20:00 Uhr

Altes Kino Ebersberg

Eberhardstraße 3

85560 Ebersberg

30.11.2017

19:30 Uhr

Franui - Musicbanda & Nikolaus Habjan

»Wien ohne Wiener«

Wien, Österreich

Volkstheater

Wien ohne Wiener

Ein Georg-Kreisler-Liederabend von Nikolaus Habjan und Franui

 

Wie schön wäre Wien ohne Wiener! / So schön wie a schlafende Frau. / Der Stadtpark wär sicher viel grüner, / und die Donau wär endlich so blau. / Wie schön wäre Wien ohne Wiener, / ein Gewinn für den Fremdenverkehr! / Die Autos ständen stumm, das Riesenrad fallet um, / und die lauschigen Gassen wärn leer...

 

Was für eine makabre Vorstellung! Schon zu seiner Entstehungszeit löste dieses Lied von Georg Kreisler gemischte Gefühle aus bei den Bürger/innen seiner Geburtsstadt, die ihm auf ambivalente Weise ein unerschöpflicher Inspirationsquell war und blieb.

Was damals nicht mehr als ein bitter-komisches Gedankenspiel bedeutete, könnte heute als satirische Attacke auf diverse politische Strömungen verstanden werden. Aber Vorsicht: Kreislers Lieder, die alltägliche Beobachtungen ins Monströse vergrößern und dabei ihren kritischen und politischen Kern entblößen, sperren sich einfachen Deutungen. Die schwarzhumorige Fantasie eines der größten Kabarettisten des 20. Jahrhunderts, die sich in treffsicheren Pointen auf dem Papier bzw. auf den Klaviertasten niederschlägt, eröffnet einen eigenen Kosmos.

Darin einzutauchen haben sich der in Wien lebende Grazer Regisseur und Puppenspieler Nikolaus Habjan und die Musiker der 1993 gegründeten Musicbanda Franui unter der Leitung von Andreas Schett aus dem Osttiroler Dorf Innervillgraten verbunden. Gemeinsam mit stimmgewaltigen Volkstheater-Schauspieler/innen und einer neuen Kollektion von Puppen aus Habjans Werkstatt werden sie ihrer Affinität zu den „alten bösen“ und den neueren Kreisler-Liedern Ausdruck verleihen. Georg Kreisler, der als Autor, Komponist und Sänger bis zuletzt immer neue künstlerische Wege ausprobierte und sich nicht auf das Label des komischen „Taubenvergifters“ festlegen lassen wollte, wäre auf diese Melange wohl gespannt gewesen.

 

Donnerstag, 30.11.2017, 19.30 Uhr

Volkstheater Wien

Arthur-Schnitzler-Gasse 1

A-1070 Wien

Österreich

05.12.2017

19:30 Uhr

Franui - Musicbanda & Nikolaus Habjan

»Wien ohne Wiener«

Wien, Österreich

Volkstheater

Wien ohne Wiener

Ein Georg-Kreisler-Liederabend von Nikolaus Habjan und Franui

 

Wie schön wäre Wien ohne Wiener! / So schön wie a schlafende Frau. / Der Stadtpark wär sicher viel grüner, / und die Donau wär endlich so blau. / Wie schön wäre Wien ohne Wiener, / ein Gewinn für den Fremdenverkehr! / Die Autos ständen stumm, das Riesenrad fallet um, / und die lauschigen Gassen wärn leer...

 

Was für eine makabre Vorstellung! Schon zu seiner Entstehungszeit löste dieses Lied von Georg Kreisler gemischte Gefühle aus bei den Bürger/innen seiner Geburtsstadt, die ihm auf ambivalente Weise ein unerschöpflicher Inspirationsquell war und blieb.

Was damals nicht mehr als ein bitter-komisches Gedankenspiel bedeutete, könnte heute als satirische Attacke auf diverse politische Strömungen verstanden werden. Aber Vorsicht: Kreislers Lieder, die alltägliche Beobachtungen ins Monströse vergrößern und dabei ihren kritischen und politischen Kern entblößen, sperren sich einfachen Deutungen. Die schwarzhumorige Fantasie eines der größten Kabarettisten des 20. Jahrhunderts, die sich in treffsicheren Pointen auf dem Papier bzw. auf den Klaviertasten niederschlägt, eröffnet einen eigenen Kosmos.

Darin einzutauchen haben sich der in Wien lebende Grazer Regisseur und Puppenspieler Nikolaus Habjan und die Musiker der 1993 gegründeten Musicbanda Franui unter der Leitung von Andreas Schett aus dem Osttiroler Dorf Innervillgraten verbunden. Gemeinsam mit stimmgewaltigen Volkstheater-Schauspieler/innen und einer neuen Kollektion von Puppen aus Habjans Werkstatt werden sie ihrer Affinität zu den „alten bösen“ und den neueren Kreisler-Liedern Ausdruck verleihen. Georg Kreisler, der als Autor, Komponist und Sänger bis zuletzt immer neue künstlerische Wege ausprobierte und sich nicht auf das Label des komischen „Taubenvergifters“ festlegen lassen wollte, wäre auf diese Melange wohl gespannt gewesen.

 

Dienstag, 05.12.2017, 19.30 Uhr

Volkstheater Wien

Arthur-Schnitzler-Gasse 1

A-1070 Wien

Österreich

09.12.2017

19:30 Uhr

Franui - Musicbanda & Nikolaus Habjan

»Wien ohne Wiener«

Wien, Österreich

Volkstheater

Wien ohne Wiener

Ein Georg-Kreisler-Liederabend von Nikolaus Habjan und Franui

 

Wie schön wäre Wien ohne Wiener! / So schön wie a schlafende Frau. / Der Stadtpark wär sicher viel grüner, / und die Donau wär endlich so blau. / Wie schön wäre Wien ohne Wiener, / ein Gewinn für den Fremdenverkehr! / Die Autos ständen stumm, das Riesenrad fallet um, / und die lauschigen Gassen wärn leer...

 

Was für eine makabre Vorstellung! Schon zu seiner Entstehungszeit löste dieses Lied von Georg Kreisler gemischte Gefühle aus bei den Bürger/innen seiner Geburtsstadt, die ihm auf ambivalente Weise ein unerschöpflicher Inspirationsquell war und blieb.

Was damals nicht mehr als ein bitter-komisches Gedankenspiel bedeutete, könnte heute als satirische Attacke auf diverse politische Strömungen verstanden werden. Aber Vorsicht: Kreislers Lieder, die alltägliche Beobachtungen ins Monströse vergrößern und dabei ihren kritischen und politischen Kern entblößen, sperren sich einfachen Deutungen. Die schwarzhumorige Fantasie eines der größten Kabarettisten des 20. Jahrhunderts, die sich in treffsicheren Pointen auf dem Papier bzw. auf den Klaviertasten niederschlägt, eröffnet einen eigenen Kosmos.

Darin einzutauchen haben sich der in Wien lebende Grazer Regisseur und Puppenspieler Nikolaus Habjan und die Musiker der 1993 gegründeten Musicbanda Franui unter der Leitung von Andreas Schett aus dem Osttiroler Dorf Innervillgraten verbunden. Gemeinsam mit stimmgewaltigen Volkstheater-Schauspieler/innen und einer neuen Kollektion von Puppen aus Habjans Werkstatt werden sie ihrer Affinität zu den „alten bösen“ und den neueren Kreisler-Liedern Ausdruck verleihen. Georg Kreisler, der als Autor, Komponist und Sänger bis zuletzt immer neue künstlerische Wege ausprobierte und sich nicht auf das Label des komischen „Taubenvergifters“ festlegen lassen wollte, wäre auf diese Melange wohl gespannt gewesen.

 

Samstag, 09.12.2017, 19.30 Uhr

Volkstheater Wien

Arthur-Schnitzler-Gasse 1

A-1070 Wien

Österreich

10.12.2017

15:00 Uhr

Franui - Musicbanda & Nikolaus Habjan

»Wien ohne Wiener«

Wien, Österreich

Volkstheater

Wien ohne Wiener

Ein Georg-Kreisler-Liederabend von Nikolaus Habjan und Franui

 

Wie schön wäre Wien ohne Wiener! / So schön wie a schlafende Frau. / Der Stadtpark wär sicher viel grüner, / und die Donau wär endlich so blau. / Wie schön wäre Wien ohne Wiener, / ein Gewinn für den Fremdenverkehr! / Die Autos ständen stumm, das Riesenrad fallet um, / und die lauschigen Gassen wärn leer...

 

Was für eine makabre Vorstellung! Schon zu seiner Entstehungszeit löste dieses Lied von Georg Kreisler gemischte Gefühle aus bei den Bürger/innen seiner Geburtsstadt, die ihm auf ambivalente Weise ein unerschöpflicher Inspirationsquell war und blieb.

Was damals nicht mehr als ein bitter-komisches Gedankenspiel bedeutete, könnte heute als satirische Attacke auf diverse politische Strömungen verstanden werden. Aber Vorsicht: Kreislers Lieder, die alltägliche Beobachtungen ins Monströse vergrößern und dabei ihren kritischen und politischen Kern entblößen, sperren sich einfachen Deutungen. Die schwarzhumorige Fantasie eines der größten Kabarettisten des 20. Jahrhunderts, die sich in treffsicheren Pointen auf dem Papier bzw. auf den Klaviertasten niederschlägt, eröffnet einen eigenen Kosmos.

Darin einzutauchen haben sich der in Wien lebende Grazer Regisseur und Puppenspieler Nikolaus Habjan und die Musiker der 1993 gegründeten Musicbanda Franui unter der Leitung von Andreas Schett aus dem Osttiroler Dorf Innervillgraten verbunden. Gemeinsam mit stimmgewaltigen Volkstheater-Schauspieler/innen und einer neuen Kollektion von Puppen aus Habjans Werkstatt werden sie ihrer Affinität zu den „alten bösen“ und den neueren Kreisler-Liedern Ausdruck verleihen. Georg Kreisler, der als Autor, Komponist und Sänger bis zuletzt immer neue künstlerische Wege ausprobierte und sich nicht auf das Label des komischen „Taubenvergifters“ festlegen lassen wollte, wäre auf diese Melange wohl gespannt gewesen.

 

Sonntag, 10.12.2017, 15.00 Uhr

Volkstheater Wien

Arthur-Schnitzler-Gasse 1

A-1070 Wien

Österreich

10.12.2017

15:30 Uhr

Gerd Anthoff | Eschenloher Sänger

»Heilige Nacht«

München

Prinzregententheater

Seit Thoma vor 90 Jahren die Idee hatte, die Weihnachtsgeschichte in einem oberbayerischen Dorf spielen zu lassen, hat der Mundarttext nichts von seiner Kraft verloren. Sowohl die Geburt im armseligen Stall als auch der Umstand, dass es die Hirten waren, die den neugeborenen Heiland zuerst sahen, zeigen die Verbindung des Ereignisses zu den einfachen Menschen.

Der beliebte und bekannte Münchner Schauspieler Gerd Anthoff schafft es, die bestens bekannte Geschichte von der »Heiligen Nacht« so zu interpretieren, dass man glaubt, man höre sie zum allerersten Mal.

 

Lesung: Gerd Anthoff

Musik: Eschenloher Sänger mit Zither

 

Sonntag, 10.12.2017, 15:30 Uhr

Prinzregententheater München

Prinzregentenplatz 12

81675 München

19.12.2017

19:30 Uhr

Franui - Musicbanda & Nikolaus Habjan

»Wien ohne Wiener«

Wien, Österreich

Volkstheater

Wien ohne Wiener

Ein Georg-Kreisler-Liederabend von Nikolaus Habjan und Franui

 

Wie schön wäre Wien ohne Wiener! / So schön wie a schlafende Frau. / Der Stadtpark wär sicher viel grüner, / und die Donau wär endlich so blau. / Wie schön wäre Wien ohne Wiener, / ein Gewinn für den Fremdenverkehr! / Die Autos ständen stumm, das Riesenrad fallet um, / und die lauschigen Gassen wärn leer...

 

Was für eine makabre Vorstellung! Schon zu seiner Entstehungszeit löste dieses Lied von Georg Kreisler gemischte Gefühle aus bei den Bürger/innen seiner Geburtsstadt, die ihm auf ambivalente Weise ein unerschöpflicher Inspirationsquell war und blieb.

Was damals nicht mehr als ein bitter-komisches Gedankenspiel bedeutete, könnte heute als satirische Attacke auf diverse politische Strömungen verstanden werden. Aber Vorsicht: Kreislers Lieder, die alltägliche Beobachtungen ins Monströse vergrößern und dabei ihren kritischen und politischen Kern entblößen, sperren sich einfachen Deutungen. Die schwarzhumorige Fantasie eines der größten Kabarettisten des 20. Jahrhunderts, die sich in treffsicheren Pointen auf dem Papier bzw. auf den Klaviertasten niederschlägt, eröffnet einen eigenen Kosmos.

Darin einzutauchen haben sich der in Wien lebende Grazer Regisseur und Puppenspieler Nikolaus Habjan und die Musiker der 1993 gegründeten Musicbanda Franui unter der Leitung von Andreas Schett aus dem Osttiroler Dorf Innervillgraten verbunden. Gemeinsam mit stimmgewaltigen Volkstheater-Schauspieler/innen und einer neuen Kollektion von Puppen aus Habjans Werkstatt werden sie ihrer Affinität zu den „alten bösen“ und den neueren Kreisler-Liedern Ausdruck verleihen. Georg Kreisler, der als Autor, Komponist und Sänger bis zuletzt immer neue künstlerische Wege ausprobierte und sich nicht auf das Label des komischen „Taubenvergifters“ festlegen lassen wollte, wäre auf diese Melange wohl gespannt gewesen.

 

Dienstag, 19.12.2017, 19.30 Uhr

Volkstheater Wien

Arthur-Schnitzler-Gasse 1

A-1070 Wien

Österreich

20.12.2017

19:30 Uhr

Franui - Musicbanda & Nikolaus Habjan

»Wien ohne Wiener«

Wien, Österreich

Volkstheater

Wien ohne Wiener

Ein Georg-Kreisler-Liederabend von Nikolaus Habjan und Franui

 

Wie schön wäre Wien ohne Wiener! / So schön wie a schlafende Frau. / Der Stadtpark wär sicher viel grüner, / und die Donau wär endlich so blau. / Wie schön wäre Wien ohne Wiener, / ein Gewinn für den Fremdenverkehr! / Die Autos ständen stumm, das Riesenrad fallet um, / und die lauschigen Gassen wärn leer...

 

Was für eine makabre Vorstellung! Schon zu seiner Entstehungszeit löste dieses Lied von Georg Kreisler gemischte Gefühle aus bei den Bürger/innen seiner Geburtsstadt, die ihm auf ambivalente Weise ein unerschöpflicher Inspirationsquell war und blieb.

Was damals nicht mehr als ein bitter-komisches Gedankenspiel bedeutete, könnte heute als satirische Attacke auf diverse politische Strömungen verstanden werden. Aber Vorsicht: Kreislers Lieder, die alltägliche Beobachtungen ins Monströse vergrößern und dabei ihren kritischen und politischen Kern entblößen, sperren sich einfachen Deutungen. Die schwarzhumorige Fantasie eines der größten Kabarettisten des 20. Jahrhunderts, die sich in treffsicheren Pointen auf dem Papier bzw. auf den Klaviertasten niederschlägt, eröffnet einen eigenen Kosmos.

Darin einzutauchen haben sich der in Wien lebende Grazer Regisseur und Puppenspieler Nikolaus Habjan und die Musiker der 1993 gegründeten Musicbanda Franui unter der Leitung von Andreas Schett aus dem Osttiroler Dorf Innervillgraten verbunden. Gemeinsam mit stimmgewaltigen Volkstheater-Schauspieler/innen und einer neuen Kollektion von Puppen aus Habjans Werkstatt werden sie ihrer Affinität zu den „alten bösen“ und den neueren Kreisler-Liedern Ausdruck verleihen. Georg Kreisler, der als Autor, Komponist und Sänger bis zuletzt immer neue künstlerische Wege ausprobierte und sich nicht auf das Label des komischen „Taubenvergifters“ festlegen lassen wollte, wäre auf diese Melange wohl gespannt gewesen.

 

Mittwoch, 20.12.2017, 19.30 Uhr

Volkstheater Wien

Arthur-Schnitzler-Gasse 1

A-1070 Wien

Österreich

28.12.2017

20:00 Uhr

Franui - Musicbanda & Peter Simonischek

»Ennui - Geht es immer so weiter?«

Köln

Philharmonie

»Franui – Musicbanda« & Peter Simonischek

 

»Ennui – Geht es immer so weiter?« | Inszeniertes Konzert

 

„Im Anfang war die Langeweile. Die Götter langweilten sich, darum schufen sie den Menschen. Adam langweilte sich, weil er allein war, darum wurde Eva erschaffen. Und von diesem Augenblick an war die Langeweile in der Welt und nahm zu im geraden Verhältnis zur Zahl der Menschen.“ (Søren Kierkegaard, »Entweder/Oder«)

 

Franui und Ennui? Das ist Lautmalerei. Aber es bedeutet auch: Die zehnköpfige Osttiroler Musicbanda – bekannt geworden durch ihre einzigartige Interpretation von Liedern der Romantik mit dem Instrumentarium einer inneralpinen Tanzkapelle – nähert sich erstmals der Musik Mozarts an. Mit einem Abend über die Langeweile, oder – auf gut Österreichisch – die Fadesse. Die Leere, das Nichts, die Schwärze und Traurigkeit, die dem Menschen zuweilen auf die Seele rückt. Diesem Zustand kann man niemals durch Arbeit abhelfen, sondern nur durch Zerstreuung, Zeitvertreib und Vergnügen. In der Musik heißt das: Divertimento!

 

Werke:

Musik von Mozart – Divertimenti, Kassationen, Serenaden und anderes

Texte von Søren Kierkegaard, Erik Satie, John Cage, Alberto Moravia, Ernst Jandl und anderen

 

Komposition und musikalische Bearbeitung:

Markus Kraler, Andreas Schett & Wolfgang Mitterer

 

Donnerstag, 28.12.2017, 20.00 Uhr

Philharmonie Köln

Bischofsgartenstraße 1

50667 Köln

01.01.2018

15:00 Uhr

OPERN AUF BAYRISCH

»Der Ring in einem Aufwasch«

Prinzregententheater

München

Prosit Neujahr mit »Opern auf Bayrisch«!

 

Seit über 30 Jahren sind die vom Münchener Schriftsteller und Heimatdichter Paul Schallweg mit viel Herz und Humor verfassten »Opern auf Bayrisch« fester Bestandteil auf Bühnen in ganz Bayern und über die Grenzen Bayerns hinaus - und die Vorstellungen sind so gut wie immer ausverkauft.

 

Grund dafür sind nicht nur die von Schallweg in originelle Mundart-Verse gegossenen Texte, sondern auch die bekannten bayrischen Schauspieler Gerd Anthoff, Conny Glogger und Michael Lerchenberg.

Das Trio verlegt weltbekannte Opernstücke ins Bayrische Land und bringt sie gemeinsam mit dem Percussionisten Werner Hofmeister und dem »Musikensemble Opern auf Bayrisch« unter der Leitung von Andreas Kowalewitz in original "boarischer" Mundart sowie mit viel Charme und Leidenschaft zur Aufführung.

 

»Opern auf Bayrisch« - das ist ein vergnüglicher Opernabend der etwas anderen Art, an dem garantiert kein Auge trocken bleibt!

 

Auf dem Programm:

Der Ring in einem Aufwasch

»Das Rheingold - oder: De Gschicht von de goidana Äpfe«

»Die Walküre - oder: Das Heldendrama am Watzmann«

»Siegfried - oder: Der Kampf mit dem Drachenviech«

»Götterdämmerung - oder: Wia zum Schluss ois hi war«

 

Schauspieler: Conny Glogger, Gerd Anthoff, Michael Lerchenberg

 

Montag, 01.01.2018, 15:00 Uhr 

Prinzregententheater München

Prinzregentenplatz 12

81675 München

02.01.2018

18:00 Uhr

Franui - Musicbanda & Peter Simonischek

»Ennui - Geht es immer so weiter?«

Erl, Österreich

Festspielhaus

»Franui – Musicbanda« & Peter Simonischek

 

»Ennui – Geht es immer so weiter?« | Inszeniertes Konzert

 

„Im Anfang war die Langeweile. Die Götter langweilten sich, darum schufen sie den Menschen. Adam langweilte sich, weil er allein war, darum wurde Eva erschaffen. Und von diesem Augenblick an war die Langeweile in der Welt und nahm zu im geraden Verhältnis zur Zahl der Menschen.“ (Søren Kierkegaard, »Entweder/Oder«)

 

Franui und Ennui? Das ist Lautmalerei. Aber es bedeutet auch: Die zehnköpfige Osttiroler Musicbanda – bekannt geworden durch ihre einzigartige Interpretation von Liedern der Romantik mit dem Instrumentarium einer inneralpinen Tanzkapelle – nähert sich erstmals der Musik Mozarts an. Mit einem Abend über die Langeweile, oder – auf gut Österreichisch – die Fadesse. Die Leere, das Nichts, die Schwärze und Traurigkeit, die dem Menschen zuweilen auf die Seele rückt. Diesem Zustand kann man niemals durch Arbeit abhelfen, sondern nur durch Zerstreuung, Zeitvertreib und Vergnügen. In der Musik heißt das: Divertimento!

 

Werke:

Musik von Mozart – Divertimenti, Kassationen, Serenaden und anderes

Texte von Søren Kierkegaard, Erik Satie, John Cage, Alberto Moravia, Ernst Jandl und anderen

 

Komposition und musikalische Bearbeitung:

Markus Kraler, Andreas Schett & Wolfgang Mitterer

 

Dienstag, 02.01.2018, 20.00 Uhr

Festspielhaus Erl

Mühlgraben 56 a

A-6343 Erl

Österreich

04.01.2018

19:30 Uhr

Franui - Musicbanda & Nikolaus Habjan

»Wien ohne Wiener«

Wien, Österreich

Volkstheater

Wien ohne Wiener

Ein Georg-Kreisler-Liederabend von Nikolaus Habjan und Franui

 

Wie schön wäre Wien ohne Wiener! / So schön wie a schlafende Frau. / Der Stadtpark wär sicher viel grüner, / und die Donau wär endlich so blau. / Wie schön wäre Wien ohne Wiener, / ein Gewinn für den Fremdenverkehr! / Die Autos ständen stumm, das Riesenrad fallet um, / und die lauschigen Gassen wärn leer...

 

Was für eine makabre Vorstellung! Schon zu seiner Entstehungszeit löste dieses Lied von Georg Kreisler gemischte Gefühle aus bei den Bürger/innen seiner Geburtsstadt, die ihm auf ambivalente Weise ein unerschöpflicher Inspirationsquell war und blieb.

Was damals nicht mehr als ein bitter-komisches Gedankenspiel bedeutete, könnte heute als satirische Attacke auf diverse politische Strömungen verstanden werden. Aber Vorsicht: Kreislers Lieder, die alltägliche Beobachtungen ins Monströse vergrößern und dabei ihren kritischen und politischen Kern entblößen, sperren sich einfachen Deutungen. Die schwarzhumorige Fantasie eines der größten Kabarettisten des 20. Jahrhunderts, die sich in treffsicheren Pointen auf dem Papier bzw. auf den Klaviertasten niederschlägt, eröffnet einen eigenen Kosmos.

Darin einzutauchen haben sich der in Wien lebende Grazer Regisseur und Puppenspieler Nikolaus Habjan und die Musiker der 1993 gegründeten Musicbanda Franui unter der Leitung von Andreas Schett aus dem Osttiroler Dorf Innervillgraten verbunden. Gemeinsam mit stimmgewaltigen Volkstheater-Schauspieler/innen und einer neuen Kollektion von Puppen aus Habjans Werkstatt werden sie ihrer Affinität zu den „alten bösen“ und den neueren Kreisler-Liedern Ausdruck verleihen. Georg Kreisler, der als Autor, Komponist und Sänger bis zuletzt immer neue künstlerische Wege ausprobierte und sich nicht auf das Label des komischen „Taubenvergifters“ festlegen lassen wollte, wäre auf diese Melange wohl gespannt gewesen.

 

Donnerstag, 04.01.2018, 19.30 Uhr

Volkstheater Wien

Arthur-Schnitzler-Gasse 1

A-1070 Wien

Österreich

17.01.2018

19:30 Uhr

Franui - Musicbanda & Peter Simonischek

»Ennui - Geht es immer so weiter?«

Wien, Österreich

Konzerthaus

»Franui – Musicbanda« & Peter Simonischek

 

»Ennui – Geht es immer so weiter?« | Inszeniertes Konzert

 

„Im Anfang war die Langeweile. Die Götter langweilten sich, darum schufen sie den Menschen. Adam langweilte sich, weil er allein war, darum wurde Eva erschaffen. Und von diesem Augenblick an war die Langeweile in der Welt und nahm zu im geraden Verhältnis zur Zahl der Menschen.“ (Søren Kierkegaard, »Entweder/Oder«)

 

Franui und Ennui? Das ist Lautmalerei. Aber es bedeutet auch: Die zehnköpfige Osttiroler Musicbanda – bekannt geworden durch ihre einzigartige Interpretation von Liedern der Romantik mit dem Instrumentarium einer inneralpinen Tanzkapelle – nähert sich erstmals der Musik Mozarts an. Mit einem Abend über die Langeweile, oder – auf gut Österreichisch – die Fadesse. Die Leere, das Nichts, die Schwärze und Traurigkeit, die dem Menschen zuweilen auf die Seele rückt. Diesem Zustand kann man niemals durch Arbeit abhelfen, sondern nur durch Zerstreuung, Zeitvertreib und Vergnügen. In der Musik heißt das: Divertimento!

 

Werke:

Musik von Mozart – Divertimenti, Kassationen, Serenaden und anderes

Texte von Søren Kierkegaard, Erik Satie, John Cage, Alberto Moravia, Ernst Jandl und anderen

 

Komposition und musikalische Bearbeitung:

Markus Kraler, Andreas Schett & Wolfgang Mitterer

 

Mittwoch, 17.01.2018, 19.30 Uhr

Wiener Konzerthaus

Lothringerstraße 20

A - 1030 Wien

Österreich

20.01.2018

20:00 Uhr

EINE KLEINE LACHMUSIK

»Mozart zum Kugeln - Klassik zum Kringeln«

Norden, Ostfriesland

Bürgerhaus

Eine kleine Lachmusik - »Mozart zum Kugeln - Klassik zum Kringeln«

Kabarettistisches Konzertvergnügen mit Mitgliedern der Berliner Philharmoniker

 

Sie treten mit Programmen auf, die so gewagte Titel tragen wie Mozart zum Kugeln, Brahm’s Tierleben oder Walzer von der Vogelweide und haben nur ein Ziel: Eine gelungene Attacke auf die Lachmuskeln ihres Publikums. Die Mitglieder der Lachmusik gewinnen der ernsten Klassik ihre heitere, komische Seite ab – und das auf höchstem musikalischen, ja sogar philharmonischen Niveau.

 

Vier Berliner Philharmoniker und ein Münchner Dirigent am Klavier gehen in diesem Ensemble ihrer Neigung für Witz, Satire und Ironie nach, verblüffen mit unkonventionellen, überraschenden Blicken auf Altbekanntes und Bewährtes. Sie pflegen den notorischen Unernst und schrecken auch nicht davor zurück fremdzugehen – zumindest was die Instrumente betrifft... Da greift der Fagottist gelegentlich zum Akkordeon, der Bratschist zur Mandoline und der Hornist wird zum Dichter und charakterisiert die Formation mit folgendem Reim:

 

"Kleinkunst kapitaler Klasse,

Mozart, Haydn, Wörndl, Grieg…

Schlangen an der Abendkasse:

Kurz und bündig: LACHMUSIK"

 

Samstag, 20.01.2018, 20:00 Uhr

Bürgerhaus Norden

Am Markt 55

26506 Norden, Ostfriesland

21.01.2018

19:00 Uhr

OPERN AUF BAYRISCH

»Aida« - »Meistersinger« - »Lohengrin«

Schongau

Jakob-Pfeiffer-Haus

Seit über 30 Jahren sind die vom Münchener Schriftsteller und Heimatdichter Paul Schallweg mit viel Herz und Humor verfassten »Opern auf Bayrisch« fester Bestandteil auf Bühnen in ganz Bayern und über die Grenzen Bayerns hinaus - und die Vorstellungen sind so gut wie immer ausverkauft.

 

Grund dafür sind nicht nur die von Schallweg in originelle Mundart-Verse gegossenen Texte, sondern auch die bekannten bayrischen Schauspieler Gerd Anthoff, Conny Glogger und Michael Lerchenberg.

Das Trio verlegt weltbekannte Opernstücke ins Bayrische Land und bringt sie gemeinsam mit dem Percussionisten Werner Hofmeister und dem »Musikensemble Opern auf Bayrisch« unter der Leitung von Andreas Kowalewitz in original "boarischer" Mundart sowie mit viel Charme und Leidenschaft zur Aufführung.

 

»Opern auf Bayrisch« - das ist ein vergnüglicher Opernabend der etwas anderen Art, an dem garantiert kein Auge trocken bleibt!

 

Auf dem Programm:

»Aida - oder: Das Liebesdrama am Nil«

»Die Meistersinger von Miesbach«

»Der Lohengrin von Wolfratshausen«

 

Schauspieler: Conny Glogger, Gerd Anthoff, Michael Lerchenberg

 

Sonntag, 21.01.2018, 19:00 Uhr 

Jakob-Pfeiffer-Haus Schongau

Jakob-Pfeiffer-Straße 13

86956 Schongau

27.01.2018

20:00 Uhr

EINE KLEINE LACHMUSIK

»Mozart zum Kugeln - Klassik zum Kringeln«

Unterschleißheim

Bürgerhaus

Eine kleine Lachmusik - »Mozart zum Kugeln - Klassik zum Kringeln«

Kabarettistisches Konzertvergnügen mit Mitgliedern der Berliner Philharmoniker

 

Sie treten mit Programmen auf, die so gewagte Titel tragen wie Mozart zum Kugeln, Brahm’s Tierleben oder Walzer von der Vogelweide und haben nur ein Ziel: Eine gelungene Attacke auf die Lachmuskeln ihres Publikums. Die Mitglieder der Lachmusik gewinnen der ernsten Klassik ihre heitere, komische Seite ab – und das auf höchstem musikalischen, ja sogar philharmonischen Niveau.

 

Vier Berliner Philharmoniker und ein Münchner Dirigent am Klavier gehen in diesem Ensemble ihrer Neigung für Witz, Satire und Ironie nach, verblüffen mit unkonventionellen, überraschenden Blicken auf Altbekanntes und Bewährtes. Sie pflegen den notorischen Unernst und schrecken auch nicht davor zurück fremdzugehen – zumindest was die Instrumente betrifft... Da greift der Fagottist gelegentlich zum Akkordeon, der Bratschist zur Mandoline und der Hornist wird zum Dichter und charakterisiert die Formation mit folgendem Reim:

 

"Kleinkunst kapitaler Klasse,

Mozart, Haydn, Wörndl, Grieg…

Schlangen an der Abendkasse:

Kurz und bündig: LACHMUSIK"

 

Samstag, 27.01.2018, 20:00 Uhr

Bürgerhaus Unterschleißheim

Rathausplatz 1

85716 Unterschleißheim

03.02.2018

20:00 Uhr

OPERN AUF BAYRISCH

»Der Ring in einem Aufwasch«

Garching

Bürgerhaus

Seit über 30 Jahren sind die vom Münchener Schriftsteller und Heimatdichter Paul Schallweg mit viel Herz und Humor verfassten »Opern auf Bayrisch« fester Bestandteil auf Bühnen in ganz Bayern und über die Grenzen Bayerns hinaus - und die Vorstellungen sind so gut wie immer ausverkauft.

 

Grund dafür sind nicht nur die von Schallweg in originelle Mundart-Verse gegossenen Texte, sondern auch die bekannten bayrischen Schauspieler Gerd Anthoff, Conny Glogger und Michael Lerchenberg.

Das Trio verlegt weltbekannte Opernstücke ins Bayrische Land und bringt sie gemeinsam mit dem Percussionisten Werner Hofmeister und dem »Musikensemble Opern auf Bayrisch« unter der Leitung von Andreas Kowalewitz in original "boarischer" Mundart sowie mit viel Charme und Leidenschaft zur Aufführung.

 

»Opern auf Bayrisch« - das ist ein vergnüglicher Opernabend der etwas anderen Art, an dem garantiert kein Auge trocken bleibt!

 

Auf dem Programm:

»Der Ring in einem Aufwasch«:

»Das Rheingold - der: De Gschicht von de goidana Äpfe«

»Die Walküre - oder: Das Heldendrama am Watzmann«

»Siegfried - oder: Der Kampf mit dem Drachenviech«

»Götterdämmerung - oder: Wia zum Schluss ois hi war«

 

Schauspieler: Conny Glogger, Gerd Anthoff, Michael Lerchenberg

 

Samstag, 03.02.2018, 20:00 Uhr 

Bürgerhaus Garching

Bürgerplatz 9

85748 Garching bei München

04.02.2018

19:00 Uhr

EINE KLEINE LACHMUSIK

»Mozart zum Kugeln - Klassik zum Kringeln«

Unterhaching

KUBIZ

Eine kleine Lachmusik - »Mozart zum Kugeln - Klassik zum Kringeln«

Kabarettistisches Konzertvergnügen mit der Personal sparenden Luxusfusion aus Berliner Philharmonikern und Staatstheater am Gärtnerplatz.

 

Das Ensemble "Eine kleine Lachmusik" unternimmt eine oft bühnenreife konzertante Gratwanderung zwischen philharmonischem Unernst und virtuosen Albernheiten. Es wendet sich an ein genussbereites, schmunzelfähiges und altersloses Publikum ohne nennenswerte Vorkenntnisse und ist auf dem schweren Weg zwischen Anspruch und Erfüllung auf spontanen Beifall angewiesen.

Der Pianist und Dirigent Andreas Kowalewitz nimmt sich zusammen. Entschuldigung: Der Pianist Andreas Kowalewitz nimmt sich zusammen mit seinem Kollegen Klaus Wallendorf eines breiten kabarettistisch durchwirkten Repertoires an, dessen bisherige Qualität sich noch steigern ließe, wenn die beiden endlich einmal richtig intensiv proben würden. Gemeinsam gehen die beiden ihrer Neigung für Witz, Satire und Ironie nach, verblüffen mit unkonventionellen, überraschenden Blicken auf Altbekanntes und Bewährtes. Sie pflegen den notorischen Unernst und schrecken auch nicht davor zurück fremdzugehen – zumindest was die Instrumente betrifft... Der Hornist wird zum Dichter und charakterisiert die Formation mit folgendem Reim:

 

"Kleinkunst kapitaler Klasse,

Mozart, Haydn, Wörndl, Grieg…

Schlangen an der Abendkasse:

Kurz und bündig: LACHMUSIK"

 

Sonntag, 04.02.2018, 19:00 Uhr

KUBIZ Unterhaching

Jahnstraße 1

82008 Unterhaching

09.02.2018

20:00 Uhr

EINE KLEINE LACHMUSIK

»Mozart zum Kugeln - Klassik zum Kringeln«

Weilheim

Stadttheater

Eine kleine Lachmusik - »Mozart zum Kugeln - Klassik zum Kringeln«

Kabarettistisches Konzertvergnügen mit Mitgliedern der Berliner Philharmoniker

 

Sie treten mit Programmen auf, die so gewagte Titel tragen wie Mozart zum Kugeln, Brahm’s Tierleben oder Walzer von der Vogelweide und haben nur ein Ziel: Eine gelungene Attacke auf die Lachmuskeln ihres Publikums. Die Mitglieder der Lachmusik gewinnen der ernsten Klassik ihre heitere, komische Seite ab – und das auf höchstem musikalischen, ja sogar philharmonischen Niveau.

 

Vier Berliner Philharmoniker und ein Münchner Dirigent am Klavier gehen in diesem Ensemble ihrer Neigung für Witz, Satire und Ironie nach, verblüffen mit unkonventionellen, überraschenden Blicken auf Altbekanntes und Bewährtes. Sie pflegen den notorischen Unernst und schrecken auch nicht davor zurück fremdzugehen – zumindest was die Instrumente betrifft... Da greift der Fagottist gelegentlich zum Akkordeon, der Bratschist zur Mandoline und der Hornist wird zum Dichter und charakterisiert die Formation mit folgendem Reim:

 

"Kleinkunst kapitaler Klasse,

Mozart, Haydn, Wörndl, Grieg…

Schlangen an der Abendkasse:

Kurz und bündig: LACHMUSIK"

 

Freitag, 09.02.2018, 20:00 Uhr

Stadttheater Weilheim

Theaterplatz 1

82362 Weilheim

 

Kartenvorverkauf (ab November 2017!):

 

Veranstaltungsbüro der Stadt Weilheim (Telefon: 0881 / 682-732 / -733)

Kreisboten-Ticketservice im Medienhaus Weilheim (0881 / 686-11 / -12)

02.03.2018

19:00 Uhr

OPERN AUF BAYRISCH

»Bajazzo« - »Holländer« - »Don Giovanni«

Rosenheim

Kultur + Kongress Zentrum

Seit über 30 Jahren sind die vom Münchener Schriftsteller und Heimatdichter Paul Schallweg mit viel Herz und Humor verfassten »Opern auf Bayrisch« fester Bestandteil auf Bühnen in ganz Bayern und über die Grenzen Bayerns hinaus - und die Vorstellungen sind so gut wie immer ausverkauft.

 

Grund dafür sind nicht nur die von Schallweg in originelle Mundart-Verse gegossenen Texte, sondern auch die bekannten bayrischen Schauspieler Gerd Anthoff, Conny Glogger und Michael Lerchenberg.

Das Trio verlegt weltbekannte Opernstücke ins Bayrische Land und bringt sie gemeinsam mit dem Percussionisten Werner Hofmeister und dem »Musikensemble Opern auf Bayrisch« unter der Leitung von Andreas Kowalewitz in original "boarischer" Mundart sowie mit viel Charme und Leidenschaft zur Aufführung.

 

»Opern auf Bayrisch« - das ist ein vergnüglicher Opernabend der etwas anderen Art, an dem garantiert kein Auge trocken bleibt!

 

Auf dem Programm:

»Der Bajazzo - oder: Der Jaager vom Spitzingsee«

»Der fliagade Holländer«

»Don Giovanni - oder: Der Graf Hallodri von Lenggrias«

 

Schauspieler: Conny Glogger, Gerd Anthoff, Michael Lerchenberg

 

Freitag, 02.03.2018, 19:00 Uhr 

Kultur + Kongress Zentrum Rosenheim

Kufsteiner Straße 4

83022 Rosenheim

09.03.2018

FRANUI - MUSICBANDA

Festspielfrühling auf Rügen

Festspiele

Mecklenburg-Vorpommern

Der Soloklarinettist der Wiener Philharmoniker, Matthias Schorn, der als Preisträger regelmäßig bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern zu Gast ist und bereits 2013 den Festspielsommer als Preisträger in Residence prägte, wird den 7. Festspielfrühling Rügen vom 9. bis zum 18. März 2018 als Künstlerischer Leiter gestalten. Gemeinsam mit prominenten Gästen und Festspielpreisträgern wie dem vielseitigen Geiger Benjamin Schmid, Pianistin Ariane Haering, dem Doric String Quartet, den österreichischen Ensembles Faltenradio und Franui, dem Wiener Lied-Duo Die Strottern, der Neubrandenburger Philharmonie, Liedermacher Konstantin Wecker und den österreichischen Schauspielern August Zirner und Julia Stemberger und vielen mehr gestaltet er über 20 Konzerte und Begleitveranstaltungen.

 

Freitag, 09.03. -Donnerstag, 15.03.2018

Festspiele Mecklenburg-Vorpommern

Festspielfrühling auf Rügen

Konzerte in Putbus, Binz, Bergen, Vaschvitz, Sellin, Sassnitz, Lebbin, Boldevitz, Baabe und Göhren

11.03.2018

18:00 Uhr

OPERN AUF BAYRISCH

»Aida« - »Meistersinger« - »Lohengrin«<

Altötting

Kultur + Kongress Forum

Seit über 30 Jahren sind die vom Münchener Schriftsteller und Heimatdichter Paul Schallweg mit viel Herz und Humor verfassten »Opern auf Bayrisch« fester Bestandteil auf Bühnen in ganz Bayern und über die Grenzen Bayerns hinaus - und die Vorstellungen sind so gut wie immer ausverkauft.

 

Grund dafür sind nicht nur die von Schallweg in originelle Mundart-Verse gegossenen Texte, sondern auch die bekannten bayrischen Schauspieler Gerd Anthoff, Conny Glogger und Michael Lerchenberg.

Das Trio verlegt weltbekannte Opernstücke ins Bayrische Land und bringt sie gemeinsam mit dem Percussionisten Werner Hofmeister und dem »Musikensemble Opern auf Bayrisch« unter der Leitung von Andreas Kowalewitz in original "boarischer" Mundart sowie mit viel Charme und Leidenschaft zur Aufführung.

 

»Opern auf Bayrisch« - das ist ein vergnüglicher Opernabend der etwas anderen Art, an dem garantiert kein Auge trocken bleibt!

 

Auf dem Programm:

»Aida - oder: Das Liebesdrama am Nil«

»Die Meistersinger von Miesbach - oder: Wia der Oberförster Stolz den Stadtschreiber Beck ausgstocha hat«

»Der Lohengrin von Wolfratshausen - oder: Weil d' Weiber oiwei ois wißn müaßn«

 

Schauspieler: Conny Glogger, Gerd Anthoff, Michael Lerchenberg

 

Sonntag, 11.03.2018, 18:00 Uhr 

Kultur + Kongress Forum Altötting

Zucalliplatz 1

84503 Altötting

16.03.2018

20:00 Uhr

OPERN AUF BAYRISCH

»Der Ring in einem Aufwasch«

Fürstenfeldbruck

Veranstaltungsforum

Seit über 30 Jahren sind die vom Münchener Schriftsteller und Heimatdichter Paul Schallweg mit viel Herz und Humor verfassten »Opern auf Bayrisch« fester Bestandteil auf Bühnen in ganz Bayern und über die Grenzen Bayerns hinaus - und die Vorstellungen sind so gut wie immer ausverkauft.

 

Grund dafür sind nicht nur die von Schallweg in originelle Mundart-Verse gegossenen Texte, sondern auch die bekannten bayrischen Schauspieler Gerd Anthoff, Conny Glogger und Michael Lerchenberg.

Das Trio verlegt weltbekannte Opernstücke ins Bayrische Land und bringt sie gemeinsam mit dem Percussionisten Werner Hofmeister und dem »Musikensemble Opern auf Bayrisch« unter der Leitung von Andreas Kowalewitz in original "boarischer" Mundart sowie mit viel Charme und Leidenschaft zur Aufführung.

 

»Opern auf Bayrisch« - das ist ein vergnüglicher Opernabend der etwas anderen Art, an dem garantiert kein Auge trocken bleibt!

 

Auf dem Programm:

»Der Ring in einem Aufwasch«:

»Das Rheingold - der: De Gschicht von de goidana Äpfe«

»Die Walküre - oder: Das Heldendrama am Watzmann«

»Siegfried - oder: Der Kampf mit dem Drachenviech«

»Götterdämmerung - oder: Wia zum Schluss ois hi war«

 

Schauspieler: Conny Glogger, Gerd Anthoff, Michael Lerchenberg

 

Freitag, 16.03.2018, 20:00 Uhr 

Veranstaltungsforum Fürstenfeld

Fürstenfeld 12

82256 Fürstenfeldbruck

21.03.2018

19:30 Uhr

OPERN AUF BAYRISCH

»Freischütz« - »Aida« - »Turandot«

München

Gärtnerplatztheater

Die Opern auf Bayrisch von Paul Schallweg (Texte) und Friedrich Meyer (Kompositionen und Arrangements) sind seit vielen Jahren ein fester Bestandteil im Spielplan des Münchner Gärtnerplatztheaters – und so gut wie immer ausverkauft!

 

Bekannte bayerische Schauspieler wie Conny Glogger, Gerd Anthoff oder Michael Lerchenberg, der Dirigent Andreas Kowalewitz mit seinem Musikerensemble sowie der Percussionist Werner Hofmeister präsentieren diese humorvollen, frechen und charmanten bayrischen Umdeutungen weltberühmter Opern - dieses Mal mit "Der Ring in einem Aufwasch", frei nach Richard Wagners "Ring des Nibelungen" - in der Loisachhalle Wolfratshausen.

 

Auf dem Programm:

»Der Freischütz - oder: Wia a Jaager auf net ganz saubere Weis zu seim Wei kemma is«

»Aida - oder: Das Liebesdrama am Nil«

»Turandot - oder: Wia a chinesische Prinzessin à la tatar kloakriagt wordn is«

 

Schauspieler: Conny Glogger, Gerd Anthoff, Michael Lerchenberg

 

Mittwoch, 21.03.2018, 19.30 Uhr 

Staatstheater am Gärtnerplatz

Gärtnerplatz 3

80469 München

25.03.2018

Franui - Musicbanda & Florian Boesch

»Alles wieder gut«

Brüssel, Belgien

BOZAR

«Alles wieder gut»

Liederabend mit einem vergänglichen Bühnenbild von Jonas Dahlberg

 

Kompositionen und Bearbeitungen von Markus Kraler und Andreas Schett nach Franz Schubert, Robert Schumann, Gustav Mahler u. a.

 

Sonntag, 25.03.2018

BOZAR

Centre for Fine Arts

Rue Ravensteinstraat 23

1000 Brüssel

Belgien

09.04.2018

19:30 Uhr

FRANUI - MUSICBANDA

»Tanz! (Franz)«

Villach, Österreich

Congress

»Tanz! (Franz)«

 

Die 10 Musiker von Franui spielen Tanzmusik aus hochalpinem Gebiet und aus der Tiefebene, zwischen Schubert, Bartok und Osttiroler Jungbauernball, quer durch musikalische Epochen und Stile. Die Musicbanda auf dem Tanzboden? Blast das Ensemble aus dem 1402 m u.d.M. gelegenen kleinen Osttiroler Dorf Innervillgraten nicht vorwiegend Trauermarsche? Sind die Musiker nicht bekannt geworden, da sie mit einem berglerischen Instrumentarium Liedern von Schubert, Brahms und Mahler zu Leibe ruckten? Der Trauermarsch und die Polka sind zwei Seiten ein- und derselben Medaille, lehren uns die Musiker von Franui, der Friedhof und der Tanzboden liegen nahe beieinander. Mit Saiteninstrumenten, die man aus der Volksmusik kennt (wie Hackbrett, Volksharfe, Zither), Holz- und Blechblasern, Streichern (Violine, Kontrabass) und Stimmen kann man nicht nur Lieder der Romantik verwandeln. Man kann auch auf einer Beerdigung spielen – und auf der Tanzflache reüssieren!

 

Montag, 09.04.2018, 19.30 Uhr

Schloss Rothschild - Kristallsaal

Europaplatz 1

A-9500 Villach

Österreich

03.05.2018

FRANUI - MUSICBANDA

Festival »Gemischter Satz« 2018

Wien, Österreich

Konzerthaus

Eine besondere Spezialität der Weinbauregion um und in Wien ist der Gemischte Satz: ein edler Trank, der sich aus unterschiedlichen Rebsorten zusammensetzt, die allesamt einem Weingarten entsprießen. Eine künstlerische Analogie dazu liefert im kommenden Frühjahr bereits zum vierten Mal das Festival «Gemischter Satz»: Hier bilden nicht die Traubensorten die einzelnen Komponenten, sondern fabelhafte Künstlerinnen und Künstler, die vielfältigen Sparten und Genres entstammen, allen voran die experimentierfreudige Musicbanda Franui. An drei Tagen sind die Säle und Gänge des Wiener Konzerthauses erfüllt von einem duftigen Bouquet aus Musik, Literatur, Schauspiel und Bildender Kunst. Selbstredend dürfen auch nach Lust und Laune erlesene Weine der Wiener Weinberge verkostet werden.

 

Donnerstag, 03.05. - Samstag, 05.05.2018

Wiener Konzerthaus

Lothringerstraße 20

A-1030 Wien

Österreich

04.05.2018

FRANUI - MUSICBANDA

Festival »Gemischter Satz« 2018

Wien, Österreich

Konzerthaus

Eine besondere Spezialität der Weinbauregion um und in Wien ist der Gemischte Satz: ein edler Trank, der sich aus unterschiedlichen Rebsorten zusammensetzt, die allesamt einem Weingarten entsprießen. Eine künstlerische Analogie dazu liefert im kommenden Frühjahr bereits zum vierten Mal das Festival «Gemischter Satz»: Hier bilden nicht die Traubensorten die einzelnen Komponenten, sondern fabelhafte Künstlerinnen und Künstler, die vielfältigen Sparten und Genres entstammen, allen voran die experimentierfreudige Musicbanda Franui. An drei Tagen sind die Säle und Gänge des Wiener Konzerthauses erfüllt von einem duftigen Bouquet aus Musik, Literatur, Schauspiel und Bildender Kunst. Selbstredend dürfen auch nach Lust und Laune erlesene Weine der Wiener Weinberge verkostet werden.

 

Donnerstag, 03.05. - Samstag, 05.05.2018

Wiener Konzerthaus

Lothringerstraße 20

A-1030 Wien

Österreich

05.05.2018

FRANUI - MUSICBANDA

Festival »Gemischter Satz« 2018

Wien, Österreich

Konzerthaus

Eine besondere Spezialität der Weinbauregion um und in Wien ist der Gemischte Satz: ein edler Trank, der sich aus unterschiedlichen Rebsorten zusammensetzt, die allesamt einem Weingarten entsprießen. Eine künstlerische Analogie dazu liefert im kommenden Frühjahr bereits zum vierten Mal das Festival «Gemischter Satz»: Hier bilden nicht die Traubensorten die einzelnen Komponenten, sondern fabelhafte Künstlerinnen und Künstler, die vielfältigen Sparten und Genres entstammen, allen voran die experimentierfreudige Musicbanda Franui. An drei Tagen sind die Säle und Gänge des Wiener Konzerthauses erfüllt von einem duftigen Bouquet aus Musik, Literatur, Schauspiel und Bildender Kunst. Selbstredend dürfen auch nach Lust und Laune erlesene Weine der Wiener Weinberge verkostet werden.

 

Donnerstag, 03.05. - Samstag, 05.05.2018

Wiener Konzerthaus

Lothringerstraße 20

A-1030 Wien

Österreich

10.05.2018

19:30 Uhr

Franui - Musicbanda & Peter Simonischek

»ENNUI - Geht es immer so weiter?«

Mozartfest Augsburg

Kurhaus Göggingen

»Franui – Musicbanda« & Peter Simonischek

 

»Ennui – Geht es immer so weiter?« | Inszeniertes Konzert

 

„Im Anfang war die Langeweile. Die Götter langweilten sich, darum schufen sie den Menschen. Adam langweilte sich, weil er allein war, darum wurde Eva erschaffen. Und von diesem Augenblick an war die Langeweile in der Welt und nahm zu im geraden Verhältnis zur Zahl der Menschen.“ (Søren Kierkegaard, »Entweder/Oder«)

 

Franui und Ennui? Das ist Lautmalerei. Aber es bedeutet auch: Die zehnköpfige Osttiroler Musicbanda – bekannt geworden durch ihre einzigartige Interpretation von Liedern der Romantik mit dem Instrumentarium einer inneralpinen Tanzkapelle – nähert sich erstmals der Musik Mozarts an. Mit einem Abend über die Langeweile, oder – auf gut Österreichisch – die Fadesse. Die Leere, das Nichts, die Schwärze und Traurigkeit, die dem Menschen zuweilen auf die Seele rückt. Diesem Zustand kann man niemals durch Arbeit abhelfen, sondern nur durch Zerstreuung, Zeitvertreib und Vergnügen. In der Musik heißt das: Divertimento!

 

Werke:

Musik von Mozart – Divertimenti, Kassationen, Serenaden und anderes

Texte von Søren Kierkegaard, Erik Satie, John Cage, Alberto Moravia, Ernst Jandl und anderen

 

Komposition und musikalische Bearbeitung:

Markus Kraler, Andreas Schett & Wolfgang Mitterer

 

Donnerstag, 10.05.2018, 19.30 Uhr

Mozartfest Augsburg 2018

Parktheater im Kurhaus Göggingen

Klausenberg 6

D-86199 Augsburg

11.05.2018

19:30 Uhr

Franui - Musicbanda & Peter Simonischek

»ENNUI - Geht es immer so weiter?«

Wiesbaden

Hessisches Staatstheater

»Franui – Musicbanda« & Peter Simonischek

 

»Ennui – Geht es immer so weiter?« | Inszeniertes Konzert

 

„Im Anfang war die Langeweile. Die Götter langweilten sich, darum schufen sie den Menschen. Adam langweilte sich, weil er allein war, darum wurde Eva erschaffen. Und von diesem Augenblick an war die Langeweile in der Welt und nahm zu im geraden Verhältnis zur Zahl der Menschen.“ (Søren Kierkegaard, »Entweder/Oder«)

 

Franui und Ennui? Das ist Lautmalerei. Aber es bedeutet auch: Die zehnköpfige Osttiroler Musicbanda – bekannt geworden durch ihre einzigartige Interpretation von Liedern der Romantik mit dem Instrumentarium einer inneralpinen Tanzkapelle – nähert sich erstmals der Musik Mozarts an. Mit einem Abend über die Langeweile, oder – auf gut Österreichisch – die Fadesse. Die Leere, das Nichts, die Schwärze und Traurigkeit, die dem Menschen zuweilen auf die Seele rückt. Diesem Zustand kann man niemals durch Arbeit abhelfen, sondern nur durch Zerstreuung, Zeitvertreib und Vergnügen. In der Musik heißt das: Divertimento!

 

Werke:

Musik von Mozart – Divertimenti, Kassationen, Serenaden und anderes

Texte von Søren Kierkegaard, Erik Satie, John Cage, Alberto Moravia, Ernst Jandl und anderen

 

Komposition und musikalische Bearbeitung:

Markus Kraler, Andreas Schett & Wolfgang Mitterer

 

Freitag, 11.05.2018, 19.30 Uhr

Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Christian-Zais-Straße-3

D-65189 Wiesbaden

12.05.2018

20:00 Uhr

Franui - Musicbanda & Hans Magnus Enzensberger

»Lieder mit Worten«

Ludwigsburg

Residenzschloss, Ordenssaal

Hans Magnus Enzensberger & Franui

 

»Lieder mit Worten«

 

Scharfzüngig, spitzfindig, streitbar:

Beinahe ein Jahrhundert Kultur- und Sozialgeschichte umspannen sowohl Leben als auch Schaffen von Hans Magnus Enzensberger. Geboren 1929 in Kaufbeuren als Sohn eines Oberpostdirektors und einer Kindergärtnerin, wurde er bereits in jungen Jahren zur markanten Stimme einer Schriftstellergeneration, bestehend aus – um nur einige prominente Namen zu nennen – Günter Grass, Ingeborg Bachmann und Peter Rühmkorf. Für sich kann der Autor beanspruchen, bereits mit seinem Erstlingswerk eine Punktlandung geschafft zu haben, wie sie kaum einem Anderen vergönnt war: »Verteidigung der Wölfe«, 1957 und somit ein Jahr nach Brechts Ableben publiziert, brachte ihm nicht nur die Bezeichnung »zorniger junger Mann« (O-Ton Alfred Andersch) ein, sondern legte auch den Grundstein für ein einzigartiges lyrisches Schaffen, das maßgeblichen Einfluss auf Generationen von Schriftstellerinnen und Schriftstellern hatte. Eben jener oben genannte Gedichtband mit seiner »lockeren Extravaganz der Bilder« und den »schockierend aufeinander bezogenen Vokabeln« wirbelte in der spröden Adenauer-Ära der Nachkriegszeit gehörig Staub auf; – erteilte er doch jeglicher »Gefühligkeit«, wie sie oftmals mit Poesie verbunden war, eine barsche Absage und trat vehement für eine politische, intellektuelle Poetik ein.

 

Auch heute, Jahrzehnte später, meldet sich Enzensberger gerne wortgewaltig (und daher nicht im Geringsten altersmilde!) zu aktuellen Themen zu Wort, beispielsweise zu Macht und Kraft der elektronischen Massenmedien. Diese mahnende Stimme im »gelesenen Originalton« kommt – neben einem Streifzug durch fünfzig Jahre lyrisches Schaffen – in diesem, eigens für das Wiener Konzerthaus gestalteten, Abend zu Wort: Dabei besteht die außergewöhnliche Gelegenheit, Einblicke in das Œuvre des »jungen« wie auch »reifen« Enzensberger durch den Autor selbst zu erlangen.

 

Eine besondere Freude ist es, die für ihre wendigen musikalischen Reflexionen bekannte Musicbanda Franui unter Mastermind Andreas Schett dabei mit im Bunde zu wissen: für eine stimmige Interpolation, bei dem zwei Freigeister einander auf Augenhöhe begegnen, mit Liedern und Tänzen nach Schubert, Schumann, Brahms, Mahler und Bartók ist daher gesorgt.

 

Eine Veranstaltung, die gewiss Seltenheitswert besitzt...

 

Samstag, 12.05.2018, 20.00 Uhr

Residenzschloss Ludwigsburg, Ordenssaal

Schlossstraße 30

D-71634 Ludwigsburg

13.05.2018

18:00 Uhr

Franui - Musicbanda & Nikolaus Habjan

»Doch bin ich nirgend, ach! zu Haus«

SWR-Festspiele

Schwetzingen

Der meisterhafte Puppenspieler und die gefeierte Musicbanda mit Osttiroler Wurzeln benötigen nur wenig, um einen besonderen Musiktheaterabend auf die Bühne zu bringen:

1 Tisch, 1 Koffer, 2 Puppen, 6 Blasinstrumente, sowie Geige, Kontrabass, Hackbrett und Harfe.

 

Bei dem Programm mit dem Titel »Doch bin ich nirgend, ach! zu Haus« erwartet das Publikum ein Abend voll musikalischer Tiefe und theatralischer Wucht: Im Zusammenspiel von Musik, Wort und Puppe wird der Figur des Wanderers nachgespürt, einer gleichermaßen bewunderten wie gehassten Symbolfigur, die alles hinter sich lässt, um sich auf die Suche zu begeben, ohne das Ziel der Wanderung auch nur zu erahnen. Ein Sinnsuchender, der bei Franz Schubert „vom Gebirge her“ kommt, wie man weiß, und bei Robert Walser zwischen den Zeilen seines Bleistiftgebietes hervorlugt:

„Ich soll mich finden, sagt mir das Gestirn. Mich finden? Müßt’ ich da mich nicht vorher verlieren?“

 

„Doch bin ich nirgend, ach! zu Haus“ ist das zweite gemeinsame Projekt von Nikolaus Habjan und Franui, wurde beim Osterfestival „Imago Dei“ in Krems 2015 uraufgeführt und mittlerweile auf vielen prominenten Bühnen und Festivals mit großem Erfolg gezeigt (u.a. Burgtheater Wien, Stiftung Mozarteum Salzburg, Tiroler Festspiele Erl).

 

Werke: Musik: »Franui«, frei nach Franz Schubert, Robert Schumann Johannes Brahms und Gustav Mahler

Texte: Liedtexte; Texte von Robert Walser und Jürg Amann

Komposition und musikalische Bearbeitung: Markus Kraler, Andreas Schett

Konzept und Dramaturgie: Nikolaus Habjan, Markus Kraler und Andreas Schett

 

Sonntag, 13.05.2018, 18.00 Uhr

SWR-Festspiele Schwetzingen

Rokokotheater Schloss Schwetzingen

Am Schloss Schwetzingen

D-68723 Schwetzingen

21.05.2018

20:00 Uhr

Franui - Musicbanda & Florian Boesch

»Alles wieder gut«

Hamburg

Elbphilharmoniekonzerte

Franui Musicbanda & Florian Boesch

 

»Alles wieder gut«

 

Es ist ein seltsam aus der Zeit gefallener Schatz, dieses Kunstlied der Romantik. Gewaltig war etwa das Liedschaffen von Franz Schubert, das von Komponisten wie Robert Schumann, Johannes Brahms oder Gustav Mahler weiterverfolgt wurde. Seine Idee vom Lied bestand in dem langen und genauen Blick in die Seelenlandschaften des Menschen. Die Musicbanda Franui aus Osttirol, die bekannt dafür ist, in bekanntem Repertoire unbekannte Facetten freizulegen, hat zusammen mit dem Bariton Florian Boesch eine Serie von Liedern ausgesucht, die den Moment, die Dauer einer Sekunde, gleichsam unter dem Brennglas der Ewigkeit untersuchen. Werke über das Innehalten und das Erinnern, aber auch über den Stillstand. Zu diesen Kontemplationen hat der schwedische Künstler Jonas Dahlberg eine eindringliche filmische Installation, ein »vergängliches Bühnenbild« kreiert, die die Flüchtigkeit des Lebens vor Augen führt.

 

»Alles wieder gut«
Ein Liederabend mit einem vergänglichen Bühnenbild von Jonas Dahlberg
Lieder von Henry Purcell, Franz Schubert, Robert Schumann, Johannes Brahms und Gustav Mahler
(Bearbeitungen von Markus Kraler und Andreas Schett)

 

Trailer zu »Alles wieder gut«

 

Montag, 21.05.2018, 20.00 Uhr

Internationales Musikfest Hamburg

Laeiszhalle Hamburg, Großer Saal

Johannes-Brahms-Platz

20355 Hamburg

nach oben

KÜNSTLERMANAGEMENT

Referenzen (Auswahl)

Bayerischer Rundfunk

- CD Produktion mit David Pia und dem Münchner Rundfunkorchester unter der Leitung von Ulf Schirmer

- Diverse Studioproduktionen und Live-Mitschnitte (u. a. munich brass connection, MuniCussion)

- Verschiedene Konzerte und Live-Sendungen im Rahmen der langen Nacht der Musik

- Konzerte auf der Bühne des Bayerischen Rundfunks beim Isar Inselfest

Bayerische Staatsoper München

- Mehrjährige Zusammenarbeit bei der Siemens Festspielnacht im Rahmen der Bayreuther Festspiele (Kinder- und Jugendprogramm mit der munich brass connection)

- Diverse Konzerte und Umrahmungen bei Symposien und kulturellen Veranstaltungen der Bayerischen Staatsoper (u. a. Modern String Quartet, munich brass connection)

- Auftritte des Ensembles Franui - Musicbanda im Rahmen der Münchner Opernfestspiele 2017

Niedersächsische Musiktage

- Konzerte der »munich brass connection« bei den Niedersächsischen Musiktagen 2012

- Konzerte des Ensembles »Franui - Musicbanda« bei den Niedersächsischen Musiktagen 2017

Oberstdorfer Musiksommer

- Langjährige Zusammenarbeit mit verschiedenen Ensembles und Solisten

- Diverse Konzerte des Ensembles munich brass connection (2008, 2009, 2010, 2011)

- Vorstellungen des Ensembles Opern auf Bayrisch

Red Bull Media House / Servus TV

- Fernseh- / DVD-Produktion »Opern auf Bayrisch«

- Aufzeichnung von 2 Vorstellungen des Ensembles »Opern auf Bayrisch« im Dezember 2014 im Prinzregententheater München

- Aufgezeichnete Opern:
  »Don Giovanni«»Die Zauberflöte«»Der fliagade Holländer«»Madam Batterflei«

- Ausstrahlung bei ServusTV: Februar 2015
- Veröffentlichung der DVD: Herbst 2015

Staatstheater am Gärtnerplatz

- Langjährige Zusammenarbeit mit dem Ensemble Opern auf Bayrisch: Seit 1996 jährlich 4 Vorstellungen des Ensembles im Staatstheater am Gärtnerplatz

nach oben

KÜNSTLERMANAGEMENT

Anfrage

Haben wir Ihr Interesse an unseren Künstlern geweckt? Wir freuen uns auf Ihre Anfrage und kümmern uns gerne um Ihr Anliegen!

Füllen Sie hierzu bitte nachfolgendes Formular aus, wir setzen uns umgehend mit Ihnen in Verbindung!

nach oben

Künstlermanagment

Alle Künstler