Künstlermanagement

Künstler

Nachfolgend finden Sie unser Angebot im Bereich Künstlermanagement -
klassische Solisten, exzellente Crossover-Ensembles und vielfach ausgezeichnete, preisgekrönte Kammermusikensembles:

KÜNSTLERMANAGEMENT

Philosophie

Unser Anspruch ist es, exzellente Künstler aus dem Bereich der klassischen Musik persönlich und individuell zu betreuen.

Dabei kommt es uns in erster Linie darauf an, die Wünsche und Vorstellungen unserer Künstler ebenso wie die der Veranstalter stets feinfühlig zu erkennen und miteinander in Einklang zu bringen.

Das Ziel ist ein einzigartiges Musikerlebnis für uns alle - wir schaffen die Voraussetzungen dafür.

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KÜNSTLERMANAGEMENT

Spektrum

  • Vermittlung von klassischen Dirigenten, Solisten und Ensembles
  • Persönliche und individuelle Betreuung unserer Künstler
  • Umfassendes Künstlermanagement
  • Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Veranstaltern
  • Beratung in den Bereichen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Marketing und Digitalisierung
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KÜNSTLERMANAGEMENT

Termine

Date Wer / Was Ort

21.10.2018

19:00 Uhr

OPERN AUF BAYRISCH

»Aida« - »Meistersinger« - »Lohengrin«

Taufkirchen

Ritter-Hilprand-Hof

Seit über 30 Jahren sind die vom Münchener Schriftsteller und Heimatdichter Paul Schallweg mit viel Herz und Humor verfassten »Opern auf Bayrisch« fester Bestandteil auf Bühnen in ganz Bayern und über die Grenzen Bayerns hinaus - und die Vorstellungen sind so gut wie immer ausverkauft.

 

Grund dafür sind nicht nur die von Schallweg in originelle Mundart-Verse gegossenen Texte, sondern auch die bekannten bayrischen Schauspieler Gerd Anthoff, Conny Glogger und Michael Lerchenberg.

Das Trio verlegt weltbekannte Opernstücke ins Bayrische Land und bringt sie gemeinsam mit dem Percussionisten Philipp Jungk und dem »Musikensemble Opern auf Bayrisch« unter der Leitung von Andreas Kowalewitz in original "boarischer" Mundart sowie mit viel Charme und Leidenschaft zur Aufführung.

 

»Opern auf Bayrisch« - das ist ein vergnüglicher Opernabend der etwas anderen Art, an dem garantiert kein Auge trocken bleibt!

 

Auf dem Programm:

»Aida - oder: Das Liebesdrama am Nil«

»Die Meistersinger von Miesbach - oder: Wia der Oberförster Stolz den Stadtschreiber Beck ausgstocha hat«

»Der Lohengrin von Wolfratshausen - oder: Weil d' Weiber oiwei ois wißn müaßn«

 

Schauspieler: Conny Glogger, Gerd Anthoff, Michael Lerchenberg

 

Sonntag, 21.10.2018, 19:00 Uhr 

Kulturzentrum »Ritter-Hilprand-Hof«

Köglweg 5

82042 Taufkirchen

23.10.2018

19:30 Uhr

Franui - Musicbanda & Nikolaus Habjan

»Wien ohne Wiener«

Wien, Österreich

Volkstheater

Wien ohne Wiener

Ein Georg-Kreisler-Liederabend von Nikolaus Habjan und Franui

 

Wie schön wäre Wien ohne Wiener! / So schön wie a schlafende Frau. / Der Stadtpark wär sicher viel grüner, / und die Donau wär endlich so blau. / Wie schön wäre Wien ohne Wiener, / ein Gewinn für den Fremdenverkehr! / Die Autos ständen stumm, das Riesenrad fallet um, / und die lauschigen Gassen wärn leer...

 

Was für eine makabre Vorstellung! Schon zu seiner Entstehungszeit löste dieses Lied von Georg Kreisler gemischte Gefühle aus bei den Bürger/innen seiner Geburtsstadt, die ihm auf ambivalente Weise ein unerschöpflicher Inspirationsquell war und blieb.

Was damals nicht mehr als ein bitter-komisches Gedankenspiel bedeutete, könnte heute als satirische Attacke auf diverse politische Strömungen verstanden werden. Aber Vorsicht: Kreislers Lieder, die alltägliche Beobachtungen ins Monströse vergrößern und dabei ihren kritischen und politischen Kern entblößen, sperren sich einfachen Deutungen. Die schwarzhumorige Fantasie eines der größten Kabarettisten des 20. Jahrhunderts, die sich in treffsicheren Pointen auf dem Papier bzw. auf den Klaviertasten niederschlägt, eröffnet einen eigenen Kosmos.

Darin einzutauchen haben sich der in Wien lebende Grazer Regisseur und Puppenspieler Nikolaus Habjan und die Musiker der 1993 gegründeten Musicbanda Franui unter der Leitung von Andreas Schett aus dem Osttiroler Dorf Innervillgraten verbunden. Gemeinsam mit stimmgewaltigen Volkstheater-Schauspieler/innen und einer neuen Kollektion von Puppen aus Habjans Werkstatt werden sie ihrer Affinität zu den „alten bösen“ und den neueren Kreisler-Liedern Ausdruck verleihen. Georg Kreisler, der als Autor, Komponist und Sänger bis zuletzt immer neue künstlerische Wege ausprobierte und sich nicht auf das Label des komischen „Taubenvergifters“ festlegen lassen wollte, wäre auf diese Melange wohl gespannt gewesen.

 

Dienstag, 23.10.2018, 19.30 Uhr

Volkstheater Wien

Arthur-Schnitzler-Gasse 1

A-1070 Wien

Österreich

26.10.2018

20:00 Uhr

Franui - Musicbanda & Nikolaus Habjan

»Ausschließlich Inländer« (Wiederaufnahme)

Zürich, Schweiz

Schauspielhaus / Pfauen

Ausschließlich Inländer

Ein Georg-Kreisler-Liederabend von Nikolaus Habjan und Franui

Wiederaufnahme

 

Ein Georg-Kreisler-Abend mit Nikolaus Habjan, seinen selbst erschaffenen Puppen, unserem Ensemble und dem Ensemble Franui:

Ein anspruchsvoller, konzentrierter Musiktheaterabend aus zum Teil unveröffentlichten Texten und Liedern Georg Kreislers, die dezidiert auf die Schweiz Bezug nehmen. Georg Kreisler hat von 1992 bis 2007 in Basel gelebt und sich in dieser Zeit entsprechend humorvoll und kritisch mit der Schweiz beschäftigt. Die Schönheit sowie der Wahnsinn der spezifischen Schweizer Kunst der Abgrenzung wird in diesem Projekt auf musikalische Weise zum unterhaltsamen Thema.

 

Der österreichische Puppenspieler und Regisseur Nikolaus Habjan baut seine grossen Klappmaulpuppen selbst und steht auch als Darsteller auf der Bühne. Im Gegensatz zum Marionettentheater, das hinter einer Barriere stattfindet, werden die Puppen von sichtbaren Schauspielern gespielt. Man sieht also auf der Bühne neben der Puppe immer auch die Darsteller, die auf unterschiedliche Weise interagieren. Manchmal ist der Spieler nur Bauchredner, der seiner Puppe die Stimme leiht und sie in Bewegung versetzt, dann wiederum wird er zum Dialogpartner oder auch zum Spielpartner. Den Puppen nicht nur Leben einzuhauchen, sondern sie zu eigenständigen Figuren und Charakteren werden zu lassen, die einen verführen, verstören und berühren, wie es Habjan schafft, ist eine hohe Kunst. Am Schauspielhaus Zürich inszeniert er nach einem Gastspiel in der vergangenen Spielzeit zum ersten Mal selbst.

 

Freitag, 26.10.2018, 20:00 Uhr

Schauspielhaus Zürich

Pfauen

Rämistraße 34

CH-8001 Zürich

Schweiz

27.10.2018

20:00 Uhr

OPERN AUF BAYRISCH

»Faust« - »Tannhäuser« - »Lohengrin«

Traunreut

k1

Die Opern auf Bayrisch von Paul Schallweg (Texte) und Friedrich Meyer (Kompositionen und Arrangements) sind seit vielen Jahren ein fester Bestandteil im Spielplan des Münchner Gärtnerplatztheaters – und so gut wie immer ausverkauft!

 

Bekannte bayerische Schauspieler wie Conny Glogger, Gerd Anthoff oder Michael Lerchenberg, der Dirigent Andreas Kowalewitz mit seinem Musikerensemble sowie der Percussionist Philipp Jungk präsentieren diese humorvollen, frechen und charmanten bayrischen Umdeutungen weltberühmter Opern dieses Mal im Kultur- und Veranstaltungszentrum k1 in Traunreut.

 

Auf dem Programm:

 

»Margarete - oder: Der Doktor Faust«

»Tannhäuser - oder: De Venus in der Kampenwand«

»Der Lohengrin von Wolfratshausen - oder: Weil d' Weiber oiwei ois wißn müaßn«

 

Schauspieler: Conny Glogger, Gerd Anthoff, Michael Lerchenberg

 

Samstag, 28.10.2017, 20.00 Uhr

Kultur- und Veranstaltungszentrum k1

Munastraße 1

83301 Traunreut

28.10.2018

11:00 Uhr

NIKOLAUS HABJAN

»Ich pfeife auf die Oper«

Kassel

Kasseler Musiktage

Als Puppenspieler, Puppenbauer und Regisseur begeistert Nikolaus Habjan seit mehreren Jahren das Publikum im deutschsprachigen Theaterraum, ob am Burgtheater und Volkstheater Wien, Schauspiel Graz, Residenztheater München oder an der Bayerischen Staatsoper. Daneben widmet er sich einer ganz besonderen Kunst: Dem Pfeifen. Mit unglaublicher Virtuosität pfeift er Koloraturen und bekannte Melodien der Operngeschichte vom Barock bis zur Romantik, die sich durch seine außergewöhnliche Interpretation neu entdecken lassen. Besonders herausfordernden Arien widmet sich Habjan mit musikantischer Freude und Leichtigkeit. Die Königin der Nacht aus Mozarts Zauberflöte, Rosina aus Rossinis Il barbiere di Siviglia stehen ebenso auf dem Programm wie Adele aus Johann Strauß’ Fledermaus. Operettenmelodien gehörten auch zum Repertoire des legendären Kunstpfeifers Hans Tranquillini, genannt Baron Jean, der gemeinsam mit den Schrammel-Brüdern am Ende des 19. Jahrhunderts in Wien musizierte. Der in Graz geborene Nikolaus Habjan entdeckt diese Kunst neu und konzentriert sich auf koloraturreiche Nummern. Charmant und humorvoll führt er selbst durch das Programm.

 

Werke:

Arien und Instrumentalmusik von Antonio Caldara (1670-1736), Georg Friedrich Händel (1685-1759), Wolfgang amadeus Mozart (1756-1791), Giachino Rossini (1792-1868), Camille Saint-Saens (1835-1921) u. v. a.

 

Sonntag, 28.10.2018, 11:00 Uhr

Kasseler Musiktage

Ständehaus

Ständeplatz 6 - 10

D-34117 Kassel

28.10.2018

15:30 Uhr

OPERN AUF BAYRISCH

»Carmen« - »Don Giovanni« - »Lohengrin«

München

Prinzregententheater

Seit über 30 Jahren sind die vom Münchener Schriftsteller und Heimatdichter Paul Schallweg mit viel Herz und Humor verfassten »Opern auf Bayrisch« fester Bestandteil auf Bühnen in ganz Bayern und über die Grenzen Bayerns hinaus - und die Vorstellungen sind so gut wie immer ausverkauft.

 

Grund dafür sind nicht nur die von Schallweg in originelle Mundart-Verse gegossenen Texte, sondern auch die bekannten bayrischen Schauspieler Gerd Anthoff, Conny Glogger und Michael Lerchenberg.

Das Trio verlegt weltbekannte Opernstücke ins Bayrische Land und bringt sie gemeinsam mit dem Percussionisten Philipp Jungk und dem »Musikensemble Opern auf Bayrisch« unter der Leitung von Andreas Kowalewitz in original "boarischer" Mundart sowie mit viel Charme und Leidenschaft zur Aufführung.

 

»Opern auf Bayrisch« - das ist ein vergnüglicher Opernabend der etwas anderen Art, an dem garantiert kein Auge trocken bleibt!

 

Auf dem Programm:

»Carmen - oder: Wia d' Liab an Sepp zum Mörder gmacht hat«

»Don Giovanni - oder: Der Graf Hallodri von Lenggrias«

»Der Lohengrin von Wolfratshausen - oder: Weil d' Weiber oiwei ois wißn müaßn«

 

Schauspieler: Conny Glogger, Gerd Anthoff, Michael Lerchenberg

 

Sonntag, 28.10.2018, 15:30 Uhr 

Prinzregententheater München

Prinzregentenplatz 12

81675 München

03.11.2018

20:00 Uhr

Franui - Musicbanda & Nikolaus Habjan

»Ausschließlich Inländer«

Zürich, Schweiz

Schauspielhaus / Pfauen

Ausschließlich Inländer

Ein Georg-Kreisler-Liederabend von Nikolaus Habjan und Franui

Wiederaufnahme

 

Ein Georg-Kreisler-Abend mit Nikolaus Habjan, seinen selbst erschaffenen Puppen, unserem Ensemble und dem Ensemble Franui:

Ein anspruchsvoller, konzentrierter Musiktheaterabend aus zum Teil unveröffentlichten Texten und Liedern Georg Kreislers, die dezidiert auf die Schweiz Bezug nehmen. Georg Kreisler hat von 1992 bis 2007 in Basel gelebt und sich in dieser Zeit entsprechend humorvoll und kritisch mit der Schweiz beschäftigt. Die Schönheit sowie der Wahnsinn der spezifischen Schweizer Kunst der Abgrenzung wird in diesem Projekt auf musikalische Weise zum unterhaltsamen Thema.

 

Der österreichische Puppenspieler und Regisseur Nikolaus Habjan baut seine grossen Klappmaulpuppen selbst und steht auch als Darsteller auf der Bühne. Im Gegensatz zum Marionettentheater, das hinter einer Barriere stattfindet, werden die Puppen von sichtbaren Schauspielern gespielt. Man sieht also auf der Bühne neben der Puppe immer auch die Darsteller, die auf unterschiedliche Weise interagieren. Manchmal ist der Spieler nur Bauchredner, der seiner Puppe die Stimme leiht und sie in Bewegung versetzt, dann wiederum wird er zum Dialogpartner oder auch zum Spielpartner. Den Puppen nicht nur Leben einzuhauchen, sondern sie zu eigenständigen Figuren und Charakteren werden zu lassen, die einen verführen, verstören und berühren, wie es Habjan schafft, ist eine hohe Kunst. Am Schauspielhaus Zürich inszeniert er nach einem Gastspiel in der vergangenen Spielzeit zum ersten Mal selbst.

 

Samstg, 03.11.2018, 20:00 Uhr

Schauspielhaus Zürich

Pfauen

Rämistraße 34

CH-8001 Zürich

Schweiz

04.11.2018

19:00 Uhr

Franui - Musicbanda & Nikolaus Habjan

»Ausschließlich Inländer«

Zürich, Schweiz

Schauspielhaus / Pfauen

Ausschließlich Inländer

Ein Georg-Kreisler-Liederabend von Nikolaus Habjan und Franui

Wiederaufnahme

 

Ein Georg-Kreisler-Abend mit Nikolaus Habjan, seinen selbst erschaffenen Puppen, unserem Ensemble und dem Ensemble Franui:

Ein anspruchsvoller, konzentrierter Musiktheaterabend aus zum Teil unveröffentlichten Texten und Liedern Georg Kreislers, die dezidiert auf die Schweiz Bezug nehmen. Georg Kreisler hat von 1992 bis 2007 in Basel gelebt und sich in dieser Zeit entsprechend humorvoll und kritisch mit der Schweiz beschäftigt. Die Schönheit sowie der Wahnsinn der spezifischen Schweizer Kunst der Abgrenzung wird in diesem Projekt auf musikalische Weise zum unterhaltsamen Thema.

 

Der österreichische Puppenspieler und Regisseur Nikolaus Habjan baut seine grossen Klappmaulpuppen selbst und steht auch als Darsteller auf der Bühne. Im Gegensatz zum Marionettentheater, das hinter einer Barriere stattfindet, werden die Puppen von sichtbaren Schauspielern gespielt. Man sieht also auf der Bühne neben der Puppe immer auch die Darsteller, die auf unterschiedliche Weise interagieren. Manchmal ist der Spieler nur Bauchredner, der seiner Puppe die Stimme leiht und sie in Bewegung versetzt, dann wiederum wird er zum Dialogpartner oder auch zum Spielpartner. Den Puppen nicht nur Leben einzuhauchen, sondern sie zu eigenständigen Figuren und Charakteren werden zu lassen, die einen verführen, verstören und berühren, wie es Habjan schafft, ist eine hohe Kunst. Am Schauspielhaus Zürich inszeniert er nach einem Gastspiel in der vergangenen Spielzeit zum ersten Mal selbst.

 

Sonntag, 04.11.2018, 19:00 Uhr

Schauspielhaus Zürich

Pfauen

Rämistraße 34

CH-8001 Zürich

Schweiz

09.11.2018

19:30 Uhr

NIKOLAUS HABJAN

»Ich pfeife auf die Oper«

Leipzig

Alte Handelsbörse

»Ich pfeife auf die Oper« - Szenisches Kunstpfeifkonzert

 

Als Puppenspieler, Puppenbauer und Regisseur begeistert Nikolaus Habjan seit mehreren Jahren das Publikum im deutschsprachigen Theaterraum, ob am Burgtheater und Volkstheater Wien, Schauspiel Graz, Residenztheater München oder an der Bayerischen Staatsoper. Daneben widmet er sich einer ganz besonderen Kunst: Dem Pfeifen. Mit unglaublicher Virtuosität pfeift er Koloraturen und bekannte Melodien der Operngeschichte vom Barock bis zur Romantik, die sich durch seine außergewöhnliche Interpretation neu entdecken lassen. Besonders herausfordernden Arien widmet sich Habjan mit musikantischer Freude und Leichtigkeit. Die Königin der Nacht aus Mozarts Zauberflöte, Rosina aus Rossinis Il barbiere di Siviglia stehen ebenso auf dem Programm wie Adele aus Johann Strauß’ Fledermaus. Operettenmelodien gehörten auch zum Repertoire des legendären Kunstpfeifers Hans Tranquillini, genannt Baron Jean, der gemeinsam mit den Schrammel-Brüdern am Ende des 19. Jahrhunderts in Wien musizierte. Der in Graz geborene Nikolaus Habjan entdeckt diese Kunst neu und konzentriert sich auf koloraturreiche Nummern. Charmant und humorvoll führt er selbst durch das Programm.

 

Werke:

Arien und Instrumentalmusik von Antonio Caldara (1670-1736), Georg Friedrich Händel (1685-1759), Wolfgang amadeus Mozart (1756-1791), Giachino Rossini (1792-1868), Camille Saint-Saens (1835-1921) u. v. a.

 

Freitag, 09.11.2018, 19:30 Uhr

Festival euro-scene Leipzig

Alte Handelsbörse

Naschmarkt 1

D-04109 Leipzig

11.11.2018

19:30 Uhr

FRANUI - MUSICBANDA

Geburtstagskonzert: 25 Jahre Musicbanda Franui

Wien, Österreich

Konzerthaus

Geburtstagskonzert: 25 Jahre Musicbanda Franui

»Ständchen der Dinge«

 

Werke von Franz Schubert, Robert Schumann, Johannes Brahms, Gustav Mahler, Béla Bartók, Georg Kreisler, Wolfgang Mitterer, Karsten Riedel, Markus Kraler/Andreas Schett u. a.

 

Am Sonntag, 11. November 2018 feiert die Musicbanda Franui mit einem großen Geburtstagskonzert und vielen prominenten Gästen (u. a. Nikolaus Habjan, Peter Simonischek, Florian Boesch, Sven-Eric Bechtolf, Karsten Riedel, Dörte Lyssewski, Wolfgang Mitterer) ihr 25-jähriges Bestehen.

Karten für das Konzert sind ab 11. Juni 2018 im Vorverkauf erhältlich!

 

Sonntag, 11.11.2018, 19:30 Uhr

Wiener Konzerthaus, Großer Saal

Lothringerstraße 20

A-1030 Wien

Österreich

12.11.2018

19:30 Uhr

NIKOLAUS HABJAN

»Ich pfeife auf die Oper«

Wien, Österreich

Ronacher

17.11.2018

19:30 Uhr

Franui - Musicbanda & Nikolaus Habjan

»Wien ohne Wiener«

Wien, Österreich

Volkstheater

Wien ohne Wiener

Ein Georg-Kreisler-Liederabend von Nikolaus Habjan und Franui

 

Wie schön wäre Wien ohne Wiener! / So schön wie a schlafende Frau. / Der Stadtpark wär sicher viel grüner, / und die Donau wär endlich so blau. / Wie schön wäre Wien ohne Wiener, / ein Gewinn für den Fremdenverkehr! / Die Autos ständen stumm, das Riesenrad fallet um, / und die lauschigen Gassen wärn leer...

 

Was für eine makabre Vorstellung! Schon zu seiner Entstehungszeit löste dieses Lied von Georg Kreisler gemischte Gefühle aus bei den Bürger/innen seiner Geburtsstadt, die ihm auf ambivalente Weise ein unerschöpflicher Inspirationsquell war und blieb.

Was damals nicht mehr als ein bitter-komisches Gedankenspiel bedeutete, könnte heute als satirische Attacke auf diverse politische Strömungen verstanden werden. Aber Vorsicht: Kreislers Lieder, die alltägliche Beobachtungen ins Monströse vergrößern und dabei ihren kritischen und politischen Kern entblößen, sperren sich einfachen Deutungen. Die schwarzhumorige Fantasie eines der größten Kabarettisten des 20. Jahrhunderts, die sich in treffsicheren Pointen auf dem Papier bzw. auf den Klaviertasten niederschlägt, eröffnet einen eigenen Kosmos.

Darin einzutauchen haben sich der in Wien lebende Grazer Regisseur und Puppenspieler Nikolaus Habjan und die Musiker der 1993 gegründeten Musicbanda Franui unter der Leitung von Andreas Schett aus dem Osttiroler Dorf Innervillgraten verbunden. Gemeinsam mit stimmgewaltigen Volkstheater-Schauspieler/innen und einer neuen Kollektion von Puppen aus Habjans Werkstatt werden sie ihrer Affinität zu den „alten bösen“ und den neueren Kreisler-Liedern Ausdruck verleihen. Georg Kreisler, der als Autor, Komponist und Sänger bis zuletzt immer neue künstlerische Wege ausprobierte und sich nicht auf das Label des komischen „Taubenvergifters“ festlegen lassen wollte, wäre auf diese Melange wohl gespannt gewesen.

 

Samstag, 17.11.2018, 19.30 Uhr

Volkstheater Wien

Arthur-Schnitzler-Gasse 1

A-1070 Wien

Österreich

17.11.2018

20:00 Uhr

OPERN AUF BAYRISCH

»Aida« - »Meistersinger« - »Lohengrin«

Landsberg am Lech

Stadttheater

Seit über 30 Jahren sind die vom Münchener Schriftsteller und Heimatdichter Paul Schallweg mit viel Herz und Humor verfassten »Opern auf Bayrisch« fester Bestandteil auf Bühnen in ganz Bayern und über die Grenzen Bayerns hinaus - und die Vorstellungen sind so gut wie immer ausverkauft.

 

Grund dafür sind nicht nur die von Schallweg in originelle Mundart-Verse gegossenen Texte, sondern auch die bekannten bayrischen Schauspieler Gerd Anthoff, Conny Glogger und Michael Lerchenberg.

Das Trio verlegt weltbekannte Opernstücke ins Bayrische Land und bringt sie gemeinsam mit dem Percussionisten Philipp Jungk und dem »Musikensemble Opern auf Bayrisch« unter der Leitung von Andreas Kowalewitz in original "boarischer" Mundart sowie mit viel Charme und Leidenschaft zur Aufführung.

 

»Opern auf Bayrisch« - das ist ein vergnüglicher Opernabend der etwas anderen Art, an dem garantiert kein Auge trocken bleibt!

 

Auf dem Programm:

»Aida - oder: Das Liebesdrama am Nil«

»Die Meistersinger von Miesbach - oder: Wia der Oberförster Stolz den Stadtschreiber Beck ausgstocha hat«

»Der Lohengrin von Wolfratshausen - oder: Weil d' Weiber oiwei ois wißn müaßn«

 

Schauspieler: Conny Glogger, Gerd Anthoff, Michael Lerchenberg

 

Samstag, 17.11.2018, 20:00 Uhr 

Stadttheater Landsberg

Schlossergasse 381

86899 Landsberg am Lech

30.11.2018

20:00 Uhr

MODERN STRING QUARTET

»The rite of Swing«

München

Himmelfahrtskirche

Konzert des Modern String Quartets mit seinem aktuellen Prohgramm »The rite of Swing«

 

Samstag, 30.11.2018, 20:00 Uhr

Himmelfahrtskirche Sendling

Kidlerstraße 15

D-81371 München

02.12.2018

19:00 Uhr

EINE KLEINE LACHMUSIK

»Mozart zum Kugeln - Klassik zum Kringeln«

Traunreut

k1

Eine kleine Lachmusik - »Mozart zum Kugeln - Klassik zum Kringeln«

Kabarettistisches Konzertvergnügen mit Mitgliedern der Berliner Philharmoniker

 

Sie treten mit Programmen auf, die so gewagte Titel tragen wie Mozart zum Kugeln, Brahm’s Tierleben oder Walzer von der Vogelweide und haben nur ein Ziel: Eine gelungene Attacke auf die Lachmuskeln ihres Publikums. Die Mitglieder der Lachmusik gewinnen der ernsten Klassik ihre heitere, komische Seite ab – und das auf höchstem musikalischen, ja sogar philharmonischen Niveau.

 

Vier Berliner Philharmoniker und ein Münchner Dirigent am Klavier gehen in diesem Ensemble ihrer Neigung für Witz, Satire und Ironie nach, verblüffen mit unkonventionellen, überraschenden Blicken auf Altbekanntes und Bewährtes. Sie pflegen den notorischen Unernst und schrecken auch nicht davor zurück fremdzugehen – zumindest was die Instrumente betrifft... Da greift der Fagottist gelegentlich zum Akkordeon, der Bratschist zur Mandoline und der Hornist wird zum Dichter und charakterisiert die Formation mit folgendem Reim:

 

"Kleinkunst kapitaler Klasse,

Mozart, Haydn, Wörndl, Grieg…

Schlangen an der Abendkasse:

Kurz und bündig: LACHMUSIK"

 

Sonntag, 02.12.2018, 19:00 Uhr

Kultur- und Veranstaltungszentrum k1

Munastraße 1

83301 Traunreut

03.12.2018

20:00 Uhr

OPERN AUF BAYRISCH

»Aida« - Die lustigen Weiber« - »Tannhäuser«

München

Prinzregententheater

Seit über 30 Jahren sind die vom Münchener Schriftsteller und Heimatdichter Paul Schallweg mit viel Herz und Humor verfassten »Opern auf Bayrisch« fester Bestandteil auf Bühnen in ganz Bayern und über die Grenzen Bayerns hinaus - und die Vorstellungen sind so gut wie immer ausverkauft.

 

Grund dafür sind nicht nur die von Schallweg in originelle Mundart-Verse gegossenen Texte, sondern auch die bekannten bayrischen Schauspieler Gerd Anthoff, Conny Glogger und Michael Lerchenberg.

Das Trio verlegt weltbekannte Opernstücke ins Bayrische Land und bringt sie gemeinsam mit dem Percussionisten Philipp Jungk und dem »Musikensemble Opern auf Bayrisch« unter der Leitung von Andreas Kowalewitz in original "boarischer" Mundart sowie mit viel Charme und Leidenschaft zur Aufführung.

 

»Opern auf Bayrisch« - das ist ein vergnüglicher Opernabend der etwas anderen Art, an dem garantiert kein Auge trocken bleibt!

 

Auf dem Programm:

»Aida - oder: Das Liebesdrama am Nil«

»Die lustigen Weiber von Windsor - oder: Der Graf von Starnberg«

»Tannhäuser - oder: De Venus in der Kampenwand«

 

Schauspieler: Conny Glogger, Gerd Anthoff, Michael Lerchenberg

 

Montag, 03.12.2018, 20:00 Uhr 

Prinzregententheater München

Prinzregentenplatz 12

81675 München

14.12.2018

19:30 Uhr

Franui - Musicbanda & Nikolaus Habjan

»Wien ohne Wiener«

Wien, Österreich

Volkstheater

Wien ohne Wiener

Ein Georg-Kreisler-Liederabend von Nikolaus Habjan und Franui

 

Wie schön wäre Wien ohne Wiener! / So schön wie a schlafende Frau. / Der Stadtpark wär sicher viel grüner, / und die Donau wär endlich so blau. / Wie schön wäre Wien ohne Wiener, / ein Gewinn für den Fremdenverkehr! / Die Autos ständen stumm, das Riesenrad fallet um, / und die lauschigen Gassen wärn leer...

 

Was für eine makabre Vorstellung! Schon zu seiner Entstehungszeit löste dieses Lied von Georg Kreisler gemischte Gefühle aus bei den Bürger/innen seiner Geburtsstadt, die ihm auf ambivalente Weise ein unerschöpflicher Inspirationsquell war und blieb.

Was damals nicht mehr als ein bitter-komisches Gedankenspiel bedeutete, könnte heute als satirische Attacke auf diverse politische Strömungen verstanden werden. Aber Vorsicht: Kreislers Lieder, die alltägliche Beobachtungen ins Monströse vergrößern und dabei ihren kritischen und politischen Kern entblößen, sperren sich einfachen Deutungen. Die schwarzhumorige Fantasie eines der größten Kabarettisten des 20. Jahrhunderts, die sich in treffsicheren Pointen auf dem Papier bzw. auf den Klaviertasten niederschlägt, eröffnet einen eigenen Kosmos.

Darin einzutauchen haben sich der in Wien lebende Grazer Regisseur und Puppenspieler Nikolaus Habjan und die Musiker der 1993 gegründeten Musicbanda Franui unter der Leitung von Andreas Schett aus dem Osttiroler Dorf Innervillgraten verbunden. Gemeinsam mit stimmgewaltigen Volkstheater-Schauspieler/innen und einer neuen Kollektion von Puppen aus Habjans Werkstatt werden sie ihrer Affinität zu den „alten bösen“ und den neueren Kreisler-Liedern Ausdruck verleihen. Georg Kreisler, der als Autor, Komponist und Sänger bis zuletzt immer neue künstlerische Wege ausprobierte und sich nicht auf das Label des komischen „Taubenvergifters“ festlegen lassen wollte, wäre auf diese Melange wohl gespannt gewesen.

 

Freitag, 14.12.2018, 19.30 Uhr

Volkstheater Wien

Arthur-Schnitzler-Gasse 1

A-1070 Wien

Österreich

19.12.2018

19:30 Uhr

Franui - Musicbanda & Nikolaus Habjan

»Doch bin ich nirgend, ach! zu Haus«

Berlin

Pierre Boulez Saal

Der meisterhafte Puppenspieler und die gefeierte Musicbanda mit Osttiroler Wurzeln benötigen nur wenig, um einen besonderen Musiktheaterabend auf die Bühne zu bringen:

1 Tisch, 1 Koffer, 2 Puppen, 6 Blasinstrumente, sowie Geige, Kontrabass, Hackbrett und Harfe.

 

Bei dem Programm mit dem Titel »Doch bin ich nirgend, ach! zu Haus« erwartet das Publikum ein Abend voll musikalischer Tiefe und theatralischer Wucht: Im Zusammenspiel von Musik, Wort und Puppe wird der Figur des Wanderers nachgespürt, einer gleichermaßen bewunderten wie gehassten Symbolfigur, die alles hinter sich lässt, um sich auf die Suche zu begeben, ohne das Ziel der Wanderung auch nur zu erahnen. Ein Sinnsuchender, der bei Franz Schubert „vom Gebirge her“ kommt, wie man weiß, und bei Robert Walser zwischen den Zeilen seines Bleistiftgebietes hervorlugt:

„Ich soll mich finden, sagt mir das Gestirn. Mich finden? Müßt’ ich da mich nicht vorher verlieren?“

 

„Doch bin ich nirgend, ach! zu Haus“ ist das zweite gemeinsame Projekt von Nikolaus Habjan und Franui, wurde beim Osterfestival „Imago Dei“ in Krems 2015 uraufgeführt und mittlerweile auf vielen prominenten Bühnen und Festivals mit großem Erfolg gezeigt (u.a. Burgtheater Wien, Stiftung Mozarteum Salzburg, Tiroler Festspiele Erl).

 

Werke: Musik: »Franui«, frei nach Franz Schubert, Robert Schumann Johannes Brahms und Gustav Mahler

Texte: Liedtexte; Texte von Robert Walser und Jürg Amann

Komposition und musikalische Bearbeitung: Markus Kraler, Andreas Schett

Konzept und Dramaturgie: Nikolaus Habjan, Markus Kraler und Andreas Schett

 

Mittwoch, 19.12.2018, 19.30 Uhr

Pierre Boulez Saal Berlin

Französische Straße 33 D

D-10117 Berlin

20.12.2018

19:30 Uhr

Franui - Musicbanda & Nikolaus Habjan

»Doch bin ich nirgend, ach! zu Haus«

Berlin

Pierre Boulez Saal

Der meisterhafte Puppenspieler und die gefeierte Musicbanda mit Osttiroler Wurzeln benötigen nur wenig, um einen besonderen Musiktheaterabend auf die Bühne zu bringen:

1 Tisch, 1 Koffer, 2 Puppen, 6 Blasinstrumente, sowie Geige, Kontrabass, Hackbrett und Harfe.

 

Bei dem Programm mit dem Titel »Doch bin ich nirgend, ach! zu Haus« erwartet das Publikum ein Abend voll musikalischer Tiefe und theatralischer Wucht: Im Zusammenspiel von Musik, Wort und Puppe wird der Figur des Wanderers nachgespürt, einer gleichermaßen bewunderten wie gehassten Symbolfigur, die alles hinter sich lässt, um sich auf die Suche zu begeben, ohne das Ziel der Wanderung auch nur zu erahnen. Ein Sinnsuchender, der bei Franz Schubert „vom Gebirge her“ kommt, wie man weiß, und bei Robert Walser zwischen den Zeilen seines Bleistiftgebietes hervorlugt:

„Ich soll mich finden, sagt mir das Gestirn. Mich finden? Müßt’ ich da mich nicht vorher verlieren?“

 

„Doch bin ich nirgend, ach! zu Haus“ ist das zweite gemeinsame Projekt von Nikolaus Habjan und Franui, wurde beim Osterfestival „Imago Dei“ in Krems 2015 uraufgeführt und mittlerweile auf vielen prominenten Bühnen und Festivals mit großem Erfolg gezeigt (u.a. Burgtheater Wien, Stiftung Mozarteum Salzburg, Tiroler Festspiele Erl).

 

Werke: Musik: »Franui«, frei nach Franz Schubert, Robert Schumann Johannes Brahms und Gustav Mahler

Texte: Liedtexte; Texte von Robert Walser und Jürg Amann

Komposition und musikalische Bearbeitung: Markus Kraler, Andreas Schett

Konzept und Dramaturgie: Nikolaus Habjan, Markus Kraler und Andreas Schett

 

Donnerstag, 20.12.2018, 19.30 Uhr

Pierre Boulez Saal Berlin

Französische Straße 33 D

D-10117 Berlin

30.12.2018

Nikolaus Habjan & Friends

Premiere: »Luftkunst«

Wien, Österreich

Konzerthaus

31.12.2018

20:00 Uhr

Franui - Musicbanda & Nikolaus Habjan

»Wien ohne Wiener« (ZUM LETZTEN MAL!)

Wien, Österreich

Volkstheater

Wien ohne Wiener

Ein Georg-Kreisler-Liederabend von Nikolaus Habjan und Franui

 

Wie schön wäre Wien ohne Wiener! / So schön wie a schlafende Frau. / Der Stadtpark wär sicher viel grüner, / und die Donau wär endlich so blau. / Wie schön wäre Wien ohne Wiener, / ein Gewinn für den Fremdenverkehr! / Die Autos ständen stumm, das Riesenrad fallet um, / und die lauschigen Gassen wärn leer...

 

Was für eine makabre Vorstellung! Schon zu seiner Entstehungszeit löste dieses Lied von Georg Kreisler gemischte Gefühle aus bei den Bürger/innen seiner Geburtsstadt, die ihm auf ambivalente Weise ein unerschöpflicher Inspirationsquell war und blieb.

Was damals nicht mehr als ein bitter-komisches Gedankenspiel bedeutete, könnte heute als satirische Attacke auf diverse politische Strömungen verstanden werden. Aber Vorsicht: Kreislers Lieder, die alltägliche Beobachtungen ins Monströse vergrößern und dabei ihren kritischen und politischen Kern entblößen, sperren sich einfachen Deutungen. Die schwarzhumorige Fantasie eines der größten Kabarettisten des 20. Jahrhunderts, die sich in treffsicheren Pointen auf dem Papier bzw. auf den Klaviertasten niederschlägt, eröffnet einen eigenen Kosmos.

Darin einzutauchen haben sich der in Wien lebende Grazer Regisseur und Puppenspieler Nikolaus Habjan und die Musiker der 1993 gegründeten Musicbanda Franui unter der Leitung von Andreas Schett aus dem Osttiroler Dorf Innervillgraten verbunden. Gemeinsam mit stimmgewaltigen Volkstheater-Schauspieler/innen und einer neuen Kollektion von Puppen aus Habjans Werkstatt werden sie ihrer Affinität zu den „alten bösen“ und den neueren Kreisler-Liedern Ausdruck verleihen. Georg Kreisler, der als Autor, Komponist und Sänger bis zuletzt immer neue künstlerische Wege ausprobierte und sich nicht auf das Label des komischen „Taubenvergifters“ festlegen lassen wollte, wäre auf diese Melange wohl gespannt gewesen.

 

Montag, 31.12.2018, 20.00 Uhr

Volkstheater Wien

Arthur-Schnitzler-Gasse 1

A-1070 Wien

Österreich

01.01.2019

15:30 Uhr

OPERN AUF BAYRISCH

»Freischütz« - »Faust« - »Turandot«

München

Prinzregententheater

Seit über 30 Jahren sind die vom Münchener Schriftsteller und Heimatdichter Paul Schallweg mit viel Herz und Humor verfassten »Opern auf Bayrisch« fester Bestandteil auf Bühnen in ganz Bayern und über die Grenzen Bayerns hinaus - und die Vorstellungen sind so gut wie immer ausverkauft.

 

Grund dafür sind nicht nur die von Schallweg in originelle Mundart-Verse gegossenen Texte, sondern auch die bekannten bayrischen Schauspieler Gerd Anthoff, Conny Glogger und Michael Lerchenberg.

Das Trio verlegt weltbekannte Opernstücke ins Bayrische Land und bringt sie gemeinsam mit dem Percussionisten Philipp Jungk und dem »Musikensemble Opern auf Bayrisch« unter der Leitung von Andreas Kowalewitz in original "boarischer" Mundart sowie mit viel Charme und Leidenschaft zur Aufführung.

 

»Opern auf Bayrisch« - das ist ein vergnüglicher Opernabend der etwas anderen Art, an dem garantiert kein Auge trocken bleibt!

 

Auf dem Programm:

»Der Freischütz - oder: Wia a Jaager auf net ganz saubere Weis zu seim Wei kemma is«

»Margarete - oder: Der Doktor Faust«

»Turandot - oder: Wia a chinesische Prinzessin à la tatar kloakriagt worn is«

 

Schauspieler: Conny Glogger, Gerd Anthoff, Michael Lerchenberg

 

Dienstag, 01.01.2019, 15:30 Uhr 

Prinzregententheater München

Prinzregentenplatz 12

81675 München

02.01.2019

18:00 Uhr

FRANUI - MUSICBANDA

»Ständchen der Dinge«

Erl, Österreich

Festspielhaus

Franui - Musicbanda | »Ständchen der Dinge«

 

Zwei Tage nach Endes des Jubiläumsjahres – die Musicbanda Franui wird / wurde 2018 ganze 25 Jahre alt! – ist endlich auch ein Geburstagskonzert im Erler Festspielhaus angesetzt:
„Ständchen der Dinge“ vereint vieles vom Besten, was die 10-köpfige Osttiroler Formation im letzten Vierteljahrhundert auf die Bühne gebracht hat, darunter auch viele Stücke, die lange nicht mehr zu hören waren. Zwischen Trauermarsch, Tanzbodenstück und romantischem Lied – Franui machen sich jedwedes Stück zu eigen und präsentieren es mit ihrer einzigartigen Klangbatterie, einer besonderen Mischung aus Saiten- und Streichinstrumenten sowie Holz- und Blechbläsern. Als „Umspannwerk zwischen Klassik, Volksmusik, Jazz und zeitgenössischer Kammermusik“ zelebriert das Ensemble liebevoll die klassische Vorlage in all ihrer Schönheit, dann wieder wird sie vom Kopf auf die Füße gestellt (oder umgekehrt), skelettiert, angereichert, übermalt, weitergedacht. Dabei verschwimmen die Grenzen zwischen Interpretation, Improvisation, Arrangement und (Re-)Komposition. Aber in Erl ist das ja ohnehin bekannt!

 

Mittwoch, 02.01.2019, 18:00 Uhr

Festspielhaus Erl

Mühlgraben 56 a

A-6343 Erl

Österreich

11.01.2019

19:30 Uhr

Franui - Musicbanda & Florian Boesch

»Alles wieder gut«

Wien, Österreich

Konzerthaus

«Alles wieder gut»

Liederabend mit einem vergänglichen Bühnenbild von Jonas Dahlberg

 

»Alles wieder gut« ist ein Liederabend mit dem Bassbariton Florian Boesch, einem der gefeierten Liedsänger der Gegenwart:

"Und hier haben sich nun wirklich zwei gefunden. Franui, die seit gut zwanzig Jahren das Wirtshaus und die Kirch’ mit dem Blick auf die europäische Kunstmusik mit genial eigenwilligen Arrangements umrunden, ohne auch nur ansatzweise provinziell zu sein, und der Sänger, der im Zweifelsfall die Wahrheit der Schönheit vorzieht, nicht umgekehrt."
(Stuttgarter Zeitung)

 

Dazu hat der schwedische Videokünstler Jonas Dahlberg „ein vergängliches Bühnenbild" geschaffen: Einen tausendfach gesehenen Raum, der sich nach und nach auflöst, bis zuletzt nach 70 Minuten die leeren Wände zurückbleiben. Nichtsdestotrotz singt der fahrende Geselle bei Gustav Mahler: „Da wußt’ ich nicht, wie das Leben tut, / War alles, alles wieder gut!“

 

Freitag, 11.01.2019, 19:30 Uhr

Wiener Konzerthaus, Mozartsaal

Lothringerstraße 20

A-1030 Wien

Österreich

17.01.2019

19:30 Uhr

Franui - Musicbanda & Familie Flöz

»HIMMELERDE« (Premiere)

Berlin

Staatsoper unter den Linden

HIMMELERDE - Ein Maskenmusiktheater von Familie Flöz und der Musicbanda Franui

 

Die unverwechselbaren Trauermärsche und Tanzbodenstücke der Osttiroler Musicbanda Franui und das virtuose Maskenspiel des Theaterkollektivs Familie Flöz sind die Stoffe, aus denen die beiden Ensembles das Stück »himmelerde« entwickeln. Franui verstehen sich als »Umspannwerk zwischen Klassik, Volksmusik, Jazz und zeitgenössischer  Kammermusik«. Und so werden die neu arrangierten Liedkompositionen von Franz Schubert, Gustav Mahler, Johannes Brahms und Robert Schumann nicht nur in ihrer Schönheit zelebriert, sondern manches Mal vom Kopf auf die Füße gestellt, skelettiert, angereichert, übermalt, weitergedacht. Anverwandlungen, die die Grenzen zwischen Interpretation, Bearbeitung, Komposition und Improvisation verschwimmen lassen. Auf ganz anderem künstlerischen Gebiet verbindet die international renommierte Familie Flöz seit 1996 gekonnt Physical Theatre, Maskenspiel, Artistik, Improvisation und Schauspielkunst. Selbstentwickelte Masken und die Auslassung der Sprache als Kommunikationsmittel prägen die besondere Ästhetik der Gruppe.

 

Passend zum musikalischen Repertoire setzen sich die beiden Ensembles mit dem Phänomen der deutschen Romantik des frühen 19. Jahrhunderts auseinander und beschwören humorvoll die uns bis heute faszinierenden Ursprungsbilder dieser Epoche. Episodenhaft werden Geschichten von heutigen Figuren erzählt, die sich in den Wünschen und Träumen der Romantiker wiederfinden.

 

Besetzung:

 

Franui - Musicbanda

Familie Flöz

Anna Prohaska, Sopran

Florian Boesch, Bariton

Maskenspiel: Anna Kistel, Björn Leese, Hajo Schüler, Mats Süthoff, Paul White

Komposition und musikalische Bearbeitung: Markus Kraler, Andreas Schett

Musikalische Leitung: Andreas Schett

Inszenierung: Michael Vogel

Kostüme: Birgit Wentsch

Masken: Hajo Schüler

Licht: Reinhard Hubert

 

Donnerstag, 17.01.2019, 19:30 Uhr

Staatsoper unter den Linden

Unter den Linden 7

10117 Berlin

19.01.2019

19:30 Uhr

Franui - Musicbanda & Familie Flöz

»HIMMELERDE«

Berlin

Staatsoper unter den Linden

HIMMELERDE - Ein Maskenmusiktheater von Familie Flöz und der Musicbanda Franui

 

Die unverwechselbaren Trauermärsche und Tanzbodenstücke der Osttiroler Musicbanda Franui und das virtuose Maskenspiel des Theaterkollektivs Familie Flöz sind die Stoffe, aus denen die beiden Ensembles das Stück »himmelerde« entwickeln. Franui verstehen sich als »Umspannwerk zwischen Klassik, Volksmusik, Jazz und zeitgenössischer  Kammermusik«. Und so werden die neu arrangierten Liedkompositionen von Franz Schubert, Gustav Mahler, Johannes Brahms und Robert Schumann nicht nur in ihrer Schönheit zelebriert, sondern manches Mal vom Kopf auf die Füße gestellt, skelettiert, angereichert, übermalt, weitergedacht. Anverwandlungen, die die Grenzen zwischen Interpretation, Bearbeitung, Komposition und Improvisation verschwimmen lassen. Auf ganz anderem künstlerischen Gebiet verbindet die international renommierte Familie Flöz seit 1996 gekonnt Physical Theatre, Maskenspiel, Artistik, Improvisation und Schauspielkunst. Selbstentwickelte Masken und die Auslassung der Sprache als Kommunikationsmittel prägen die besondere Ästhetik der Gruppe.

 

Passend zum musikalischen Repertoire setzen sich die beiden Ensembles mit dem Phänomen der deutschen Romantik des frühen 19. Jahrhunderts auseinander und beschwören humorvoll die uns bis heute faszinierenden Ursprungsbilder dieser Epoche. Episodenhaft werden Geschichten von heutigen Figuren erzählt, die sich in den Wünschen und Träumen der Romantiker wiederfinden.

 

Besetzung:

 

Franui - Musicbanda

Familie Flöz

Anna Prohaska, Sopran

Florian Boesch, Bariton

Maskenspiel: Anna Kistel, Björn Leese, Hajo Schüler, Mats Süthoff, Paul White

Komposition und musikalische Bearbeitung: Markus Kraler, Andreas Schett

Musikalische Leitung: Andreas Schett

Inszenierung: Michael Vogel

Kostüme: Birgit Wentsch

Masken: Hajo Schüler

Licht: Reinhard Hubert

 

Samstag, 19.01.2019, 19:30 Uhr

Staatsoper unter den Linden

Unter den Linden 7

10117 Berlin

25.01.2019

20:30 Uhr

Franui - Musicbanda & Florian Boesch

»Alles wieder gut«

Paris, Frankreich

Cité de la musique, Philharmonie

«Alles wieder gut»

Liederabend mit einem vergänglichen Bühnenbild von Jonas Dahlberg

 

Kompositionen und Bearbeitungen von Markus Kraler und Andreas Schett nach Franz Schubert, Robert Schumann, Gustav Mahler u. a.

 

Freitag, 25.01.2019, 20:30 Uhr

Cité de la musique

Philharmonie de Paris

221, avenue Jean-Jaurès

F-75019 Paris

Frankreich

27.01.2019

11:00 Uhr (Matinee)

OPERN AUF BAYRISCH

»Bajazzo« - »Holländer« - »Lohengrin«

München

Staatstheater am Gärtnerplatz

Seit über 30 Jahren sind die vom Münchener Schriftsteller und Heimatdichter Paul Schallweg mit viel Herz und Humor verfassten »Opern auf Bayrisch« fester Bestandteil auf Bühnen in ganz Bayern und über die Grenzen Bayerns hinaus - und die Vorstellungen sind so gut wie immer ausverkauft.

 

Grund dafür sind nicht nur die von Schallweg in originelle Mundart-Verse gegossenen Texte, sondern auch die bekannten bayrischen Schauspieler Gerd Anthoff, Conny Glogger und Michael Lerchenberg. Das Trio verlegt weltbekannte Opernstücke ins Bayrische Land und bringt sie gemeinsam mit dem Percussionisten Werner Hofmeister und dem »Musikensemble Opern auf Bayrisch« unter der Leitung von Andreas Kowalewitz in original "boarischer" Mundart sowie mit viel Charme und Leidenschaft zur Aufführung.

 

»Opern auf Bayrisch« - das ist ein vergnüglicher Opernabend der etwas anderen Art, an dem garantiert kein Auge trocken bleibt!

 

Auf dem Programm:

»Der Bajazzo - oder: Der Jaager vom Spitzingsee«

»Der fliagade Holländer - oder: Wia de Zenze von Leoni durch ihran
Opfertod an Seefahrer aus der Verdammnis grett’ hat«

»Der Lohengrin von Wolfratshausen- oder: Weil d' Weiber oiwei ois wißn müaßn«

 

Schauspieler: Conny Glogger, Gerd Anthoff, Michael Lerchenberg

 

Sonntag, 27.01.2019, 11.00 Uhr (Matinee)

Staatstheater am Gärtnerplatz

Gärtnerplatz 3

80469 München

27.01.2019

19:00 Uhr

OPERN AUF BAYRISCH

»Aida« - »Meistersinger« - »Lohengrin«

Dingolfing

Stadthalle

Seit über 30 Jahren sind die vom Münchener Schriftsteller und Heimatdichter Paul Schallweg mit viel Herz und Humor verfassten »Opern auf Bayrisch« fester Bestandteil auf Bühnen in ganz Bayern und über die Grenzen Bayerns hinaus - und die Vorstellungen sind so gut wie immer ausverkauft.

 

Grund dafür sind nicht nur die von Schallweg in originelle Mundart-Verse gegossenen Texte, sondern auch die bekannten bayrischen Schauspieler Gerd Anthoff, Conny Glogger und Michael Lerchenberg.

Das Trio verlegt weltbekannte Opernstücke ins Bayrische Land und bringt sie gemeinsam mit dem Percussionisten Philipp Jungk und dem »Musikensemble Opern auf Bayrisch« unter der Leitung von Andreas Kowalewitz in original "boarischer" Mundart sowie mit viel Charme und Leidenschaft zur Aufführung.

 

»Opern auf Bayrisch« - das ist ein vergnüglicher Opernabend der etwas anderen Art, an dem garantiert kein Auge trocken bleibt!

 

Auf dem Programm:

»Aida - oder: Das Liebesdrama am Nil«

»Die Meistersinger von Miesbach - oder: Wia der Oberförster Stolz den Stadtschreiber Beck ausgstocha hat«

»Der Lohengrin von Wolfratshausen - oder: Weil d' Weiber oiwei ois wißn müaßn«

 

Schauspieler: Conny Glogger, Gerd Anthoff, Michael Lerchenberg

 

Sonntag, 27.01.2019, 19:00 Uhr 

Stadthalle Diungolfing

Dr.-Josef-Hastreiter-Straße 2

84130 Dingolfing

24.05.2019

20:00 Uhr

EINE KLEINE LACHMUSIK

»Mozart zum Kugeln - Klassik zum Kringeln«

Int. Konzerttage Mittelrhein

Gießhalle der Sayner Hütte

Eine kleine Lachmusik - »Mozart zum Kugeln - Klassik zum Kringeln«

Kabarettistisches Konzertvergnügen mit Mitgliedern der Berliner Philharmoniker

 

Sie treten mit Programmen auf, die so gewagte Titel tragen wie Mozart zum Kugeln, Brahm’s Tierleben oder Walzer von der Vogelweide und haben nur ein Ziel: Eine gelungene Attacke auf die Lachmuskeln ihres Publikums. Die Mitglieder der Lachmusik gewinnen der ernsten Klassik ihre heitere, komische Seite ab – und das auf höchstem musikalischen, ja sogar philharmonischen Niveau.

 

Vier Berliner Philharmoniker und ein Münchner Dirigent am Klavier gehen in diesem Ensemble ihrer Neigung für Witz, Satire und Ironie nach, verblüffen mit unkonventionellen, überraschenden Blicken auf Altbekanntes und Bewährtes. Sie pflegen den notorischen Unernst und schrecken auch nicht davor zurück fremdzugehen – zumindest was die Instrumente betrifft... Da greift der Fagottist gelegentlich zum Akkordeon, der Bratschist zur Mandoline und der Hornist wird zum Dichter und charakterisiert die Formation mit folgendem Reim:

 

"Kleinkunst kapitaler Klasse,

Mozart, Haydn, Wörndl, Grieg…

Schlangen an der Abendkasse:

Kurz und bündig: LACHMUSIK"

 

Freitag, 24.05.2019, 20:00 Uhr

Internationale Konzerttage Mittelrhein

Gießhalle der Sayner Hütte

Althansweg

56170 Bendorf

27.05.2019

19:30 Uhr

NIKOLAUS HABJAN

»Ich pfeife auf die Oper«

Wiesbaden

Maifestspiele

»Ich pfeife auf die Oper« - Szenisches Kunstpfeifkonzert

 

Als Puppenspieler, Puppenbauer und Regisseur begeistert Nikolaus Habjan seit mehreren Jahren das Publikum im deutschsprachigen Theaterraum, ob am Burgtheater und Volkstheater Wien, Schauspiel Graz, Residenztheater München oder an der Bayerischen Staatsoper. Daneben widmet er sich einer ganz besonderen Kunst: Dem Pfeifen. Mit unglaublicher Virtuosität pfeift er Koloraturen und bekannte Melodien der Operngeschichte vom Barock bis zur Romantik, die sich durch seine außergewöhnliche Interpretation neu entdecken lassen. Besonders herausfordernden Arien widmet sich Habjan mit musikantischer Freude und Leichtigkeit. Die Königin der Nacht aus Mozarts Zauberflöte, Rosina aus Rossinis Il barbiere di Siviglia stehen ebenso auf dem Programm wie Adele aus Johann Strauß’ Fledermaus. Operettenmelodien gehörten auch zum Repertoire des legendären Kunstpfeifers Hans Tranquillini, genannt Baron Jean, der gemeinsam mit den Schrammel-Brüdern am Ende des 19. Jahrhunderts in Wien musizierte. Der in Graz geborene Nikolaus Habjan entdeckt diese Kunst neu und konzentriert sich auf koloraturreiche Nummern. Charmant und humorvoll führt er selbst durch das Programm.

 

Werke:

Arien und Instrumentalmusik von Antonio Caldara (1670-1736), Georg Friedrich Händel (1685-1759), Wolfgang amadeus Mozart (1756-1791), Giachino Rossini (1792-1868), Camille Saint-Saens (1835-1921) u. v. a.

 

Montag, 27.05.2019, 19:30 Uhr

Internationale Maifestspiele Wiesbaden

Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Christian-Zais-Straße 3

D-65189 Wiesbaden

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KÜNSTLERMANAGEMENT

Referenzen (Auswahl)

Bayerischer Rundfunk

- CD Produktion mit David Pia und dem Münchner Rundfunkorchester unter der Leitung von Ulf Schirmer

- Diverse Studioproduktionen und Live-Mitschnitte (u. a. munich brass connection, MuniCussion)

- Verschiedene Konzerte und Live-Sendungen im Rahmen der langen Nacht der Musik

- Konzerte auf der Bühne des Bayerischen Rundfunks beim Isar Inselfest

Bayerische Staatsoper München

- Mehrjährige Zusammenarbeit bei der Siemens Festspielnacht im Rahmen der Bayreuther Festspiele (Kinder- und Jugendprogramm mit der munich brass connection)

- Diverse Konzerte und Umrahmungen bei Symposien und kulturellen Veranstaltungen der Bayerischen Staatsoper (u. a. Modern String Quartet, munich brass connection)

- Auftritte des Ensembles Franui - Musicbanda im Rahmen der Münchner Opernfestspiele 2017

Niedersächsische Musiktage

- Konzerte der »munich brass connection« bei den Niedersächsischen Musiktagen 2012

- Konzerte des Ensembles »Franui - Musicbanda« bei den Niedersächsischen Musiktagen 2017

Oberstdorfer Musiksommer

- Langjährige Zusammenarbeit mit verschiedenen Ensembles und Solisten

- Diverse Konzerte des Ensembles munich brass connection (2008, 2009, 2010, 2011)

- Vorstellungen des Ensembles Opern auf Bayrisch

Red Bull Media House / Servus TV

- Fernseh- / DVD-Produktion »Opern auf Bayrisch«

- Aufzeichnung von 2 Vorstellungen des Ensembles »Opern auf Bayrisch« im Dezember 2014 im Prinzregententheater München

- Aufgezeichnete Opern:
  »Don Giovanni«»Die Zauberflöte«»Der fliagade Holländer«»Madam Batterflei«

- Ausstrahlung bei ServusTV: Februar 2015
- Veröffentlichung der DVD: Herbst 2015

Staatstheater am Gärtnerplatz

- Langjährige Zusammenarbeit mit dem Ensemble Opern auf Bayrisch: Seit 1996 jährlich 4 Vorstellungen des Ensembles im Staatstheater am Gärtnerplatz

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