Künstlermanagement

Künstler

Nachfolgend stellen wir Ihnen die von uns betreuten Künstler vor -
klassische Solisten, exzellente Crossover-Ensembles und vielfach ausgezeichnete, preisgekrönte Kammermusikensembles:

KÜNSTLERMANAGEMENT

Philosophie

Unser Anspruch ist es, herausragende Künstler aus dem Bereich der klassischen Musik persönlich und individuell zu betreuen.

Dabei kommt es uns in erster Linie darauf an, die Wünsche und Vorstellungen unserer Künstler ebenso wie die der Veranstalter stets feinfühlig zu erkennen und miteinander in Einklang zu bringen.

Das Ziel ist ein unvergessliches Musikerlebnis für uns alle - wir schaffen die Voraussetzungen dafür.

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KÜNSTLERMANAGEMENT

Spektrum

  • Vermittlung von klassischen Dirigenten, Solisten und Ensembles
  • Persönliche und individuelle Betreuung unserer Künstler
  • Umfassendes Künstlermanagement
  • Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Veranstaltern
  • Beratung in den Bereichen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Marketing und Digitalisierung
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KÜNSTLERMANAGEMENT

Termine

Date Wer / Was Ort

28.02.2020

19:30 Uhr

Franui - Musicbanda & Wolfram Berger

»Vortrag über nichts«

Wien, Österreich

Theater Akzent

05.03.2020

20:30 Uhr

Franui - Musicbanda & Alexander Kluge

»Lamenti - Die Seelen bleiben niemals ruhig«

Schloss Elmau

Franui Musicbanda & Team Alexander Kluge

Lamenti - Die Seelen bleiben niemals ruhig

Eien Werkstatt mit Film und Bandamusik

 

Wichtige Augenblicke für Musik im Leben von Menschen sind Geburten und Hochzeiten und Triumphe, vor allem aber der Tod. Trauer braucht Musik. Der Klagegesang, das Lamento, eine Musikform, die schon Claudio Monteverdi begründet hat, gehört zu den ältesten Gattungen der Musik.

Anknüpfend an den literarisch-musikalischen Abend mit Hans Magnus Enzensberger in Schloss Elmau im Mai haben das Filmteam um Alexander Kluge und die Musicbanda beschlossen, an diesem kreativen Ort eine Werkstatt zu eröffnen und an den Themen Lamento, Bandamusik und Minutenopern mit den Mitteln des Films und der Musik Neues zu erproben und gestalten. Das Beste, was dabei entsteht, werden die Künstler am letzten Abend im Konzertsaal in Schloss Elmau vorführen.

 

Donnerstag, 05.03.2020, 20:30 Uhr

Schloss Elmau, Konzertsaal

In Elmau 2

D-82493 Elmau

20.03.2020

19:00 Uhr

OPERN AUF BAYRISCH

»Freischütz« – »Falstaff / Die lustigen Weiber von Windsor« – »Zauberflöte«

Rosenheim

Kultur + Kongress Zentrum

Seit mittlerweile 35 Jahren sind die vom Münchener Schriftsteller und Heimatdichter Paul Schallweg mit viel Herz und Humor verfassten »Opern auf Bayrisch« fester Bestandteil auf Bühnen in ganz Bayern und über die Grenzen Bayerns hinaus - und die Vorstellungen sind so gut wie immer ausverkauft.

 

Grund dafür sind nicht nur die von Schallweg in originelle Mundart-Verse gegossenen Texte, sondern auch die bekannten bayrischen Schauspieler Gerd Anthoff, Conny Glogger und Michael Lerchenberg.

Das Trio verlegt weltbekannte Opernstücke ins Bayrische Land und bringt sie gemeinsam mit dem Percussionisten Philipp Jungk und dem »Musikensemble Opern auf Bayrisch« unter der Leitung von Andreas Kowalewitz in original "boarischer" Mundart sowie mit viel Charme und Leidenschaft zur Aufführung.

 

»Opern auf Bayrisch« - das ist ein vergnüglicher Opernabend der etwas anderen Art, an dem garantiert kein Auge trocken bleibt!

 

Auf dem Programm:

 

»Der Freischütz - oder: Wia a Jaager auf net ganz saubere Weis zu seim Wei kemma is«

»Falstaff alias Die lustigen Weiber von Windsor - oder: Der Graf von Starnberg«

»Die Zauberflöte - oder: Das Wunder vom Königssee«

 

Schauspieler: Conny Glogger, Gerd Anthoff, Michael Lerchenberg

 

Freitag, 20.03.2020, 19:00 Uhr 

Kultur + Kongress Zentrum Rosenheim

Kufsteiner Straße 4

83022 Rosenheim

22.03.2020

19:00 Uhr

EINE KLEINE LACHMUSIK

»Mozart zum Kugeln - Klassik zum Kringeln«

Taufkirchen

Kultur & Kongress Zentrum

Eine kleine Lachmusik - »Mozart zum Kugeln - Klassik zum Kringeln«

Kabarettistisch-Karnevalistisches Konzertvergnügen mit Mitgliedern der Berliner Philharmoniker

 

Sie treten mit Programmen auf, die so gewagte Titel tragen wie Mozart zum Kugeln, Brahms' Tierleben oder Walzer von der Vogelweide und haben nur ein Ziel: Eine gelungene Attacke auf die Lachmuskeln ihres Publikums. Die Mitglieder der Lachmusik gewinnen der ernsten Klassik ihre heitere, komische Seite ab – und das auf höchstem musikalischen, ja sogar philharmonischen Niveau.

 

Vier Berliner Philharmoniker und ein Münchner Dirigent am Klavier gehen in diesem Ensemble ihrer Neigung für Witz, Satire und Ironie nach, verblüffen mit unkonventionellen, überraschenden Blicken auf Altbekanntes und Bewährtes. Sie pflegen den notorischen Unernst und schrecken auch nicht davor zurück fremdzugehen – zumindest was die Instrumente betrifft... Da greift der Fagottist gelegentlich zum Akkordeon, der Bratschist zur Mandoline und der Hornist wird zum Dichter und charakterisiert die Formation mit folgendem Reim:

 

"Kleinkunst kapitaler Klasse,

Mozart, Haydn, Wörndl, Grieg…

Schlangen an der Abendkasse:

Kurz und bündig: LACHMUSIK"

 

Sonntag, 22.03.2020, 19:00 Uhr

Kultur & Kongress Zentrum Taufkirchen

Köglweg 5

82024 Taufkirchen

22.03.2020

19:30 Uhr

Franui - Musicbanda & Nikolaus Habjan

»Doch bin ich nirgend, ach! zu Haus

Festwochen Gmunden

Toscana Congress

Der meisterhafte Puppenspieler und die gefeierte Musicbanda mit Osttiroler Wurzeln benötigen nur wenig, um einen besonderen Musiktheaterabend auf die Bühne zu bringen:

1 Tisch, 1 Koffer, 2 Puppen, 6 Blasinstrumente, sowie Geige, Kontrabass, Hackbrett und Harfe.

 

Bei dem Programm mit dem Titel »Doch bin ich nirgend, ach! zu Haus« erwartet das Publikum ein Abend voll musikalischer Tiefe und theatralischer Wucht: Im Zusammenspiel von Musik, Wort und Puppe wird der Figur des Wanderers nachgespürt, einer gleichermaßen bewunderten wie gehassten Symbolfigur, die alles hinter sich lässt, um sich auf die Suche zu begeben, ohne das Ziel der Wanderung auch nur zu erahnen. Ein Sinnsuchender, der bei Franz Schubert „vom Gebirge her“ kommt, wie man weiß, und bei Robert Walser zwischen den Zeilen seines Bleistiftgebietes hervorlugt:

„Ich soll mich finden, sagt mir das Gestirn. Mich finden? Müßt’ ich da mich nicht vorher verlieren?“

 

„Doch bin ich nirgend, ach! zu Haus“ ist das zweite gemeinsame Projekt von Nikolaus Habjan und Franui, wurde beim Osterfestival „Imago Dei“ in Krems 2015 uraufgeführt und mittlerweile auf vielen prominenten Bühnen und Festivals mit großem Erfolg gezeigt (u.a. Burgtheater Wien, Stiftung Mozarteum Salzburg, Tiroler Festspiele Erl).

 

Werke:

Musik: »Franui«, frei nach Franz Schubert, Robert Schumann Johannes Brahms und Gustav Mahler

Texte: Liedtexte; Texte von Robert Walser und Jürg Amann

Komposition und musikalische Bearbeitung: Markus Kraler, Andreas Schett

Konzept und Dramaturgie: Nikolaus Habjan, Markus Kraler und Andreas Schett

 

Sonntag, 22.03.2020, 19.30 Uhr

Festwochen Gmunden

Toscana Congress

Toscanapark 6

A-4810 Gmunden

Österreich

03.04.2020

19:30 Uhr

Franui - Musicbanda & Familie Flöz

»HIMMELERDE«

Berlin

Staatsoper Unter den Linden

HIMMELERDE - Ein Maskenmusiktheater von Familie Flöz und der Musicbanda Franui

 

Die unverwechselbaren Trauermärsche und Tanzbodenstücke der Osttiroler Musicbanda Franui und das virtuose Maskenspiel des Theaterkollektivs Familie Flöz sind die Stoffe, aus denen die beiden Ensembles das Stück »himmelerde« entwickeln. Franui verstehen sich als »Umspannwerk zwischen Klassik, Volksmusik, Jazz und zeitgenössischer  Kammermusik«. Und so werden die neu arrangierten Liedkompositionen von Franz Schubert, Gustav Mahler, Johannes Brahms und Robert Schumann nicht nur in ihrer Schönheit zelebriert, sondern manches Mal vom Kopf auf die Füße gestellt, skelettiert, angereichert, übermalt, weitergedacht. Anverwandlungen, die die Grenzen zwischen Interpretation, Bearbeitung, Komposition und Improvisation verschwimmen lassen. Auf ganz anderem künstlerischen Gebiet verbindet die international renommierte Familie Flöz seit 1996 gekonnt Physical Theatre, Maskenspiel, Artistik, Improvisation und Schauspielkunst. Selbstentwickelte Masken und die Auslassung der Sprache als Kommunikationsmittel prägen die besondere Ästhetik der Gruppe.

 

Passend zum musikalischen Repertoire setzen sich die beiden Ensembles mit dem Phänomen der deutschen Romantik des frühen 19. Jahrhunderts auseinander und beschwören humorvoll die uns bis heute faszinierenden Ursprungsbilder dieser Epoche. Episodenhaft werden Geschichten von heutigen Figuren erzählt, die sich in den Wünschen und Träumen der Romantiker wiederfinden.

 

Besetzung:

 

Franui - Musicbanda

Familie Flöz

Maria Bengtsson, Sopran

Holger Falk, Bariton

Maskenspiel: Anna Kistel, Björn Leese, Hajo Schüler, Mats Süthoff, Paul White

Komposition und musikalische Bearbeitung: Markus Kraler, Andreas Schett

Musikalische Leitung: Andreas Schett

Inszenierung: Michael Vogel

Kostüme: Birgit Wentsch

Masken: Hajo Schüler

Licht: Reinhard Hubert

 

Freitag, 03.04.2020, 19:30 Uhr

Staatsoper unter den Linden

Unter den Linden 7

10117 Berlin

06.04.2020

19:30 Uhr

Franui - Musicbanda & Familie Flöz

»HIMMELERDE«

Berlin

Staatsoper Unter den Linden

HIMMELERDE - Ein Maskenmusiktheater von Familie Flöz und der Musicbanda Franui

 

Die unverwechselbaren Trauermärsche und Tanzbodenstücke der Osttiroler Musicbanda Franui und das virtuose Maskenspiel des Theaterkollektivs Familie Flöz sind die Stoffe, aus denen die beiden Ensembles das Stück »himmelerde« entwickeln. Franui verstehen sich als »Umspannwerk zwischen Klassik, Volksmusik, Jazz und zeitgenössischer  Kammermusik«. Und so werden die neu arrangierten Liedkompositionen von Franz Schubert, Gustav Mahler, Johannes Brahms und Robert Schumann nicht nur in ihrer Schönheit zelebriert, sondern manches Mal vom Kopf auf die Füße gestellt, skelettiert, angereichert, übermalt, weitergedacht. Anverwandlungen, die die Grenzen zwischen Interpretation, Bearbeitung, Komposition und Improvisation verschwimmen lassen. Auf ganz anderem künstlerischen Gebiet verbindet die international renommierte Familie Flöz seit 1996 gekonnt Physical Theatre, Maskenspiel, Artistik, Improvisation und Schauspielkunst. Selbstentwickelte Masken und die Auslassung der Sprache als Kommunikationsmittel prägen die besondere Ästhetik der Gruppe.

 

Passend zum musikalischen Repertoire setzen sich die beiden Ensembles mit dem Phänomen der deutschen Romantik des frühen 19. Jahrhunderts auseinander und beschwören humorvoll die uns bis heute faszinierenden Ursprungsbilder dieser Epoche. Episodenhaft werden Geschichten von heutigen Figuren erzählt, die sich in den Wünschen und Träumen der Romantiker wiederfinden.

 

Besetzung:

 

Franui - Musicbanda

Familie Flöz

Maria Bengtsson, Sopran

Holger Falk, Bariton

Maskenspiel: Anna Kistel, Björn Leese, Hajo Schüler, Mats Süthoff, Paul White

Komposition und musikalische Bearbeitung: Markus Kraler, Andreas Schett

Musikalische Leitung: Andreas Schett

Inszenierung: Michael Vogel

Kostüme: Birgit Wentsch

Masken: Hajo Schüler

Licht: Reinhard Hubert

 

Montag, 06.04.2020, 19:30 Uhr

Staatsoper unter den Linden

Unter den Linden 7

10117 Berlin

24.04.2020

19:30 Uhr

Franui - Musicbanda & Nikolaus Habjan

»Doch bin ich nirgend, ach! zu Haus«

Villach, Österreich

Congress Center

Der meisterhafte Puppenspieler und die gefeierte Musicbanda mit Osttiroler Wurzeln benötigen nur wenig, um einen besonderen Musiktheaterabend auf die Bühne zu bringen:

1 Tisch, 1 Koffer, 2 Puppen, 6 Blasinstrumente, sowie Geige, Kontrabass, Hackbrett und Harfe.

 

Bei dem Programm mit dem Titel »Doch bin ich nirgend, ach! zu Haus« erwartet das Publikum ein Abend voll musikalischer Tiefe und theatralischer Wucht: Im Zusammenspiel von Musik, Wort und Puppe wird der Figur des Wanderers nachgespürt, einer gleichermaßen bewunderten wie gehassten Symbolfigur, die alles hinter sich lässt, um sich auf die Suche zu begeben, ohne das Ziel der Wanderung auch nur zu erahnen. Ein Sinnsuchender, der bei Franz Schubert „vom Gebirge her“ kommt, wie man weiß, und bei Robert Walser zwischen den Zeilen seines Bleistiftgebietes hervorlugt:

„Ich soll mich finden, sagt mir das Gestirn. Mich finden? Müßt’ ich da mich nicht vorher verlieren?“

 

„Doch bin ich nirgend, ach! zu Haus“ ist das zweite gemeinsame Projekt von Nikolaus Habjan und Franui, wurde beim Osterfestival „Imago Dei“ in Krems 2015 uraufgeführt und mittlerweile auf vielen prominenten Bühnen und Festivals mit großem Erfolg gezeigt (u.a. Burgtheater Wien, Stiftung Mozarteum Salzburg, Tiroler Festspiele Erl).

 

Werke:

Musik: »Franui«, frei nach Franz Schubert, Robert Schumann Johannes Brahms und Gustav Mahler

Texte: Liedtexte; Texte von Robert Walser und Jürg Amann

Komposition und musikalische Bearbeitung: Markus Kraler, Andreas Schett

Konzept und Dramaturgie: Nikolaus Habjan, Markus Kraler und Andreas Schett

 

Freitag, 24.04.2020, 19.30 Uhr

Congress Center Villach

Europaplatz 1

A-9500 Villach

Österreich

25.04.2020

19:30 Uhr

Franui - Musicbanda & Nikolaus Habjan

»Doch bin ich nirgend, ach! zu Haus«

Graz, Österreich

Opernhaus

Der meisterhafte Puppenspieler und die gefeierte Musicbanda mit Osttiroler Wurzeln benötigen nur wenig, um einen besonderen Musiktheaterabend auf die Bühne zu bringen:

1 Tisch, 1 Koffer, 2 Puppen, 6 Blasinstrumente, sowie Geige, Kontrabass, Hackbrett und Harfe.

 

Bei dem Programm mit dem Titel »Doch bin ich nirgend, ach! zu Haus« erwartet das Publikum ein Abend voll musikalischer Tiefe und theatralischer Wucht: Im Zusammenspiel von Musik, Wort und Puppe wird der Figur des Wanderers nachgespürt, einer gleichermaßen bewunderten wie gehassten Symbolfigur, die alles hinter sich lässt, um sich auf die Suche zu begeben, ohne das Ziel der Wanderung auch nur zu erahnen. Ein Sinnsuchender, der bei Franz Schubert „vom Gebirge her“ kommt, wie man weiß, und bei Robert Walser zwischen den Zeilen seines Bleistiftgebietes hervorlugt:

„Ich soll mich finden, sagt mir das Gestirn. Mich finden? Müßt’ ich da mich nicht vorher verlieren?“

 

„Doch bin ich nirgend, ach! zu Haus“ ist das zweite gemeinsame Projekt von Nikolaus Habjan und Franui, wurde beim Osterfestival „Imago Dei“ in Krems 2015 uraufgeführt und mittlerweile auf vielen prominenten Bühnen und Festivals mit großem Erfolg gezeigt (u.a. Burgtheater Wien, Stiftung Mozarteum Salzburg, Tiroler Festspiele Erl).

 

Werke:

Musik: »Franui«, frei nach Franz Schubert, Robert Schumann Johannes Brahms und Gustav Mahler

Texte: Liedtexte; Texte von Robert Walser und Jürg Amann

Komposition und musikalische Bearbeitung: Markus Kraler, Andreas Schett

Konzept und Dramaturgie: Nikolaus Habjan, Markus Kraler und Andreas Schett

 

Samstag, 25.04.2020, 19.30 Uhr

Opernhaus Graz

Kaiser-Josef-Platz 10

A-8010 Graz

Österreich

27.04.2020

19:30 Uhr

Franui - Musicbanda & Nikolaus Habjan

»Doch bin ich nirgend, ach! zu Haus«

Wien, Österreich

Konzerthaus

Der meisterhafte Puppenspieler und die gefeierte Musicbanda mit Osttiroler Wurzeln benötigen nur wenig, um einen besonderen Musiktheaterabend auf die Bühne zu bringen:

1 Tisch, 1 Koffer, 2 Puppen, 6 Blasinstrumente, sowie Geige, Kontrabass, Hackbrett und Harfe.

 

Bei dem Programm mit dem Titel »Doch bin ich nirgend, ach! zu Haus« erwartet das Publikum ein Abend voll musikalischer Tiefe und theatralischer Wucht: Im Zusammenspiel von Musik, Wort und Puppe wird der Figur des Wanderers nachgespürt, einer gleichermaßen bewunderten wie gehassten Symbolfigur, die alles hinter sich lässt, um sich auf die Suche zu begeben, ohne das Ziel der Wanderung auch nur zu erahnen. Ein Sinnsuchender, der bei Franz Schubert „vom Gebirge her“ kommt, wie man weiß, und bei Robert Walser zwischen den Zeilen seines Bleistiftgebietes hervorlugt:

„Ich soll mich finden, sagt mir das Gestirn. Mich finden? Müßt’ ich da mich nicht vorher verlieren?“

 

„Doch bin ich nirgend, ach! zu Haus“ ist das zweite gemeinsame Projekt von Nikolaus Habjan und Franui, wurde beim Osterfestival „Imago Dei“ in Krems 2015 uraufgeführt und mittlerweile auf vielen prominenten Bühnen und Festivals mit großem Erfolg gezeigt (u.a. Burgtheater Wien, Stiftung Mozarteum Salzburg, Tiroler Festspiele Erl).

 

Werke:

Musik: »Franui«, frei nach Franz Schubert, Robert Schumann Johannes Brahms und Gustav Mahler

Texte: Liedtexte; Texte von Robert Walser und Jürg Amann

Komposition und musikalische Bearbeitung: Markus Kraler, Andreas Schett

Konzept und Dramaturgie: Nikolaus Habjan, Markus Kraler und Andreas Schett

 

Montag, 27.04.2020, 19.30 Uhr

Wiener Konzerthaus

Lothringerstraße 20

A-1030 Wien

Österreich

05.05.2020

19:30 Uhr

OPERN AUF BAYRISCH

»Carmen« - »Salome« - »Faust«

München

Staatstheater am Gärtnerplatz

Seit über 35 Jahren sind die vom Münchener Schriftsteller und Heimatdichter Paul Schallweg mit viel Herz und Humor verfassten »Opern auf Bayrisch« fester Bestandteil auf Bühnen in ganz Bayern und über die Grenzen Bayerns hinaus - und die Vorstellungen sind so gut wie immer ausverkauft.

Grund dafür sind nicht nur die von Schallweg in originelle Mundart-Verse gegossenen Texte, sondern auch die bekannten bayrischen Schauspieler Gerd Anthoff, Conny Glogger und Michael Lerchenberg. Das Trio verlegt weltbekannte Opernstücke ins Bayrische Land und bringt sie gemeinsam mit dem Percussionisten Philipp Jungk und dem »Musikensemble Opern auf Bayrisch« unter der Leitung von Andreas Kowalewitz in original "boarischer" Mundart sowie mit viel Charme und Leidenschaft zur Aufführung.

»Opern auf Bayrisch« - das ist ein vergnüglicher Opernabend der etwas anderen Art, an dem garantiert kein Auge trocken bleibt!

 

Auf dem Programm:

 

»Carmen - oder: Wia d ́Liab an Sepp zum Mörder gmacht hat«

»Salome - oder: Wia der Prophet Jochanaan verratn, versuacht und köpft worn is« (NEU!)

»Margarete - oder: Der Doktor Faust«

 

Schauspieler: Conny Glogger, Gerd Anthoff, Michael Lerchenberg

 

Dienstag, 05.05.2020, 19:30 Uhr

Staatstheater am Gärtnerplatz

Gärtnerplatz 3

80469 München

07.05.2020

19:00 Uhr

FRANUI - MUSICBANDA

Festival »Gemischter Satz« 2020

Wien, Österreich

Konzerthaus

Eine besondere Spezialität der Weinbauregion um und in Wien ist der Gemischte Satz: ein edler Trank, der sich aus unterschiedlichen Rebsorten zusammensetzt, die allesamt einem Weingarten entsprießen. Eine künstlerische Analogie dazu liefert im kommenden Frühjahr bereits zum vierten Mal das Festival «Gemischter Satz»: Hier bilden nicht die Traubensorten die einzelnen Komponenten, sondern fabelhafte Künstlerinnen und Künstler, die vielfältigen Sparten und Genres entstammen, allen voran die experimentierfreudige Musicbanda Franui. An drei Tagen sind die Säle und Gänge des Wiener Konzerthauses erfüllt von einem duftigen Bouquet aus Musik, Literatur, Schauspiel und Bildender Kunst. Selbstredend dürfen auch nach Lust und Laune erlesene Weine der Wiener Weinberge verkostet werden.

 

Donnerstag, 07.05. - Samstag, 09.05.2020

Wiener Konzerthaus

Lothringerstraße 20

A-1030 Wien

Österreich

08.05.2020

19:00 Uhr

FRANUI - MUSICBANDA

Festival »Gemischter Satz« 2020

Wien, Österreich

Konzerthaus

Eine besondere Spezialität der Weinbauregion um und in Wien ist der Gemischte Satz: ein edler Trank, der sich aus unterschiedlichen Rebsorten zusammensetzt, die allesamt einem Weingarten entsprießen. Eine künstlerische Analogie dazu liefert im kommenden Frühjahr bereits zum vierten Mal das Festival «Gemischter Satz»: Hier bilden nicht die Traubensorten die einzelnen Komponenten, sondern fabelhafte Künstlerinnen und Künstler, die vielfältigen Sparten und Genres entstammen, allen voran die experimentierfreudige Musicbanda Franui. An drei Tagen sind die Säle und Gänge des Wiener Konzerthauses erfüllt von einem duftigen Bouquet aus Musik, Literatur, Schauspiel und Bildender Kunst. Selbstredend dürfen auch nach Lust und Laune erlesene Weine der Wiener Weinberge verkostet werden.

 

Donnerstag, 07.05. - Samstag, 09.05.2020

Wiener Konzerthaus

Lothringerstraße 20

A-1030 Wien

Österreich

09.05.2020

18:00 Uhr

FRANUI - MUSICBANDA

Festival »Gemischter Satz« 2020

Wien, Österreich

Konzerthaus

Eine besondere Spezialität der Weinbauregion um und in Wien ist der Gemischte Satz: ein edler Trank, der sich aus unterschiedlichen Rebsorten zusammensetzt, die allesamt einem Weingarten entsprießen. Eine künstlerische Analogie dazu liefert im kommenden Frühjahr bereits zum vierten Mal das Festival «Gemischter Satz»: Hier bilden nicht die Traubensorten die einzelnen Komponenten, sondern fabelhafte Künstlerinnen und Künstler, die vielfältigen Sparten und Genres entstammen, allen voran die experimentierfreudige Musicbanda Franui. An drei Tagen sind die Säle und Gänge des Wiener Konzerthauses erfüllt von einem duftigen Bouquet aus Musik, Literatur, Schauspiel und Bildender Kunst. Selbstredend dürfen auch nach Lust und Laune erlesene Weine der Wiener Weinberge verkostet werden.

 

Donnerstag, 07.05. - Samstag, 09.05.2020

Wiener Konzerthaus, alle Säle

Lothringerstraße 20

A-1030 Wien

Österreich

16.05.2020

20:00 Uhr

Franui - Musicbanda & Chor des Bayerischen Rundfunks

»Wohin ich geh'?« - Das Mahler-Projekt (UA)

München

Prinzregententheater

Franui Musicbanda & Chor des Bayerischen Rundfunks

Wohin ich geh'? - Das Mahler-Projekt

 

Erstmals treffen die österreichische Musicbanda Franui und der BR-Chor aufeinander! Was sie vereint? Die Musik von Gustav Mahler und sein Sinn für Montage, Persiflage, Karikatur und Volkstümlichkeit. Die Vielschichtigkeit seiner Kompositionen in neuen Arrangements und Sichtweisen zu präsentieren, das haben sich die beiden Ensembles auf die Fahnen geschrieben – in einem Konzertabend, der klanglich außergewöhnlich, sinnlich, skurril und überraschend sein wird.

 

Konzept, Komposition und musikalische Bearbeitung:

Markus Kraler, Andreas Schett

Howard Arman

 

Mitwirkende:

Chor des Bayerischen Rundfunks

Leitung: Howard Arman

Franui Musicbanda

Leitung: Andreas Schett

 

Samstag, 16.05.2020, 20:00 Uhr

Prinzregententheater München

Prinzregentenplatz 12

81675 München

17.05.2020

19:00 Uhr

OPERN AUF BAYRISCH

»Der Ring in einem Aufwasch«

Unterhaching

KUBIZ

Die Opern auf Bayrisch von Paul Schallweg (Texte) und Friedrich Meyer (Kompositionen und Arrangements) sind seit vielen Jahren ein fester Bestandteil im Spielplan des Münchner Gärtnerplatztheaters – und so gut wie immer ausverkauft!

 

Bekannte bayerische Schauspieler wie Conny Glogger, Gerd Anthoff oder Michael Lerchenberg, der Dirigent Andreas Kowalewitz mit seinem Musikerensemble sowie der Percussionist Philipp Jungk präsentieren diese humorvollen, frechen und charmanten bayrischen Umdeutungen weltberühmter Opern zum wiederholten Mal und mit neuem Programm im KUBIZ Unterhaching.

 

Auf dem Programm:

 

Der Ring in einem Aufwasch

»Das Rheingold - oder: De Gschicht von de goidana Äpfe«

»Die Walküre - oder: Das Heldendrama am Watzmann«

»Siegfried - oder: Der Kampf mit dem Drachenviech«

»Götterdämmerung - oder: Wia zum Schluss ois hi war«

 

Schauspieler: Conny Glogger, Gerd Anthoff, Michael Lerchenberg

 

Sonntag, 17.05.2020, 19:00 Uhr

KUBIZ Unterhaching

Jahnstraße 1

82008 Unterhaching

24.05.2020

18:00 Uhr

GERD ANTHOFF

»Dorfbanditen«

Weilheim

Stadttheater

Mit der musikalischen Lesung »Dorfbanditen« entführen Gerd Anthoff und die beiden Musiker der Münchner PhilharmonikerMatthias Ambrosius (Klarinette, Kompositionen, Arrangements) und Quirin Willert (Akkordeon, Posaune), die Zuhörer in die viel zitierte „gute alte Zeit“ und zeigen, dass früher beileibe nicht alles besser war... Musikalisch werden Oskar Maria Grafs Erinnerungen mit eigens für diesen Abend konzipierten Kompositionen – einer Mischung aus Anklängen zu bayerischer Volksmusik, Klassik und Jazz – umspielt. Die Musik von Matthias Ambrosius spiegelt dabei stets den Grundcharakter der gelesenen Geschichten wider und verbindet so Grafs Texte zu einem literarisch-musikalischen Gesamtkunstwerk.

 

»Dorfbanditen« – man könnte Oskar Maria Grafs Kindheits- und Jugenderinnerungen als „Lausbubengeschichten“ abtun. Doch das würde in eine falsche Richtung führen. Da ist nichts harmlos, da gibt es keine folgenlosen Kinderstreiche. So amüsant und anekdotisch heiter diese autobiografischen Texte sind, sie offenbaren dem Zuhörer stets auch eine harte, mitunter brutale dörfliche Lebenswirklichkeit. Die Erlebnisse und Abenteuer graben sich tief ein in das Herz des Bäckersohnes aus Berg am Starnberger See und zeigen: Alles hat Konsequenzen für sein späteres Leben.

 

In den Texten aus der Sammlung »Notizbuch des Provinzschriftstellers Oskar Maria Graf 1932« reagiert der junge (und damals noch erfolglose) Schriftsteller schließlich mit beißendem Spott auf all die Boshaftigkeiten und Schikanen, die ihm insbesondere von seinem ältesten Bruder angetan werden. Gleichzeitig beschreibt Graf die Menschen in seinem Umfeld auf einerseits gnadenlose, andererseits liebevolle Art und Weise und lässt seine Mutter zur heimlichen und geliebten Heldin werden.

 

Texte:

Oskar Maria Graf:

»Dorfbanditen – Erlebnisse aus meinen Schul- und Lehrlingsjahren« und

»Notizbuch des Provinzschriftstellers Oskar Maria Graf 1932«

(Auszüge)

 

Musik:

Kompositionen und Arrangements von Matthias Ambrosius mit Anklängen von Franz Schubert, George Gershwin u. a.

 

Konzept:

Gerd Anthoff, Matthias Ambrosius, Quirin Willert, Thomas Berg

 

Besetzung:

Gerd Anthoff – Rezitation

Matthias Ambrosius – Klarinette

Quirin Willert – Akkordeon, Posaune

 

 

Sonntag, 24.05.2020, 18:00 Uhr

Stadttheater Weilheim

Theaterplatz 1

82362 Weilheim

27.06.2020

19:30 Uhr

Nikolaus Habjan & Friends

»Ich pfeife auf die Oper«

München

Staatstheater am Gärtnerplatz

»Ich pfeife auf die Oper« - Szenisches Kunstpfeifkonzert

 

Als Puppenspieler, Puppenbauer und Regisseur begeistert Nikolaus Habjan seit mehreren Jahren das Publikum im deutschsprachigen Theaterraum, ob am Burgtheater und Volkstheater Wien, Schauspiel Graz, Residenztheater München oder an der Bayerischen Staatsoper. Daneben widmet er sich einer ganz besonderen Kunst: Dem Pfeifen. Mit unglaublicher Virtuosität pfeift er Koloraturen und bekannte Melodien der Operngeschichte vom Barock bis zur Romantik, die sich durch seine außergewöhnliche Interpretation neu entdecken lassen. Besonders herausfordernden Arien widmet sich Habjan mit musikantischer Freude und Leichtigkeit. Die Königin der Nacht aus Mozarts Zauberflöte, Rosina aus Rossinis Il barbiere di Siviglia stehen ebenso auf dem Programm wie Adele aus Johann Strauß’ Fledermaus. Operettenmelodien gehörten auch zum Repertoire des legendären Kunstpfeifers Hans Tranquillini, genannt Baron Jean, der gemeinsam mit den Schrammel-Brüdern am Ende des 19. Jahrhunderts in Wien musizierte. Der in Graz geborene Nikolaus Habjan entdeckt diese Kunst neu und konzentriert sich auf koloraturreiche Nummern. Charmant und humorvoll führt er selbst durch das Programm.

 

Werke:

Arien und Instrumentalmusik von Georg Friedrich Händel (1685-1759), Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791), Giachino Rossini (1792-1868), Camille Saint-Saens (1835-1921) u. v. a.

 

Besetzung:

Nikolaus Habjan - Kunstpfeifer, Conférencier

Ines Schüttengruber - Klavier, Cembalo

Nikolai Tunkowitsch - Violine

Marie Spaemann - Violoncello

Helmut Thomas Stippich - Akkordeon, Harmonika

 

Samstag, 27.06.2020, 19:30 Uhr

Staatstheater am Gärtnerplatz

Gärtnerplatz 3

D-80694 München

17.10.2020

20:00

Nikolaus Habjan & Friends

»Ich pfeife auf die Oper«

Wolfratshausen

Loisachhalle

»Ich pfeife auf die Oper« - Szenisches Kunstpfeifkonzert

 

Als Puppenspieler, Puppenbauer und Regisseur begeistert Nikolaus Habjan seit mehreren Jahren das Publikum im deutschsprachigen Theaterraum, ob am Burgtheater und Volkstheater Wien, Schauspiel Graz, Residenztheater München oder an der Bayerischen Staatsoper. Daneben widmet er sich einer ganz besonderen Kunst: Dem Pfeifen. Mit unglaublicher Virtuosität pfeift er Koloraturen und bekannte Melodien der Operngeschichte vom Barock bis zur Romantik, die sich durch seine außergewöhnliche Interpretation neu entdecken lassen. Besonders herausfordernden Arien widmet sich Habjan mit musikantischer Freude und Leichtigkeit. Die Königin der Nacht aus Mozarts Zauberflöte, Rosina aus Rossinis Il barbiere di Siviglia stehen ebenso auf dem Programm wie Adele aus Johann Strauß’ Fledermaus. Operettenmelodien gehörten auch zum Repertoire des legendären Kunstpfeifers Hans Tranquillini, genannt Baron Jean, der gemeinsam mit den Schrammel-Brüdern am Ende des 19. Jahrhunderts in Wien musizierte. Der in Graz geborene Nikolaus Habjan entdeckt diese Kunst neu und konzentriert sich auf koloraturreiche Nummern. Charmant und humorvoll führt er selbst durch das Programm.

 

Werke:

Arien und Instrumentalmusik von Georg Friedrich Händel (1685-1759), Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791), Giachino Rossini (1792-1868), Camille Saint-Saens (1835-1921) u. v. a.

 

 

Besetzung:

Nikolaus Habjan - Kunstpfeifer, Conférencier

Ines Schüttengruber - Klavier, Cembalo

Nikolai Tunkowitsch - Violine

Marie Spaemann - Violoncello

Helmut Thomas Stippich - Akkordeon, Harmonika

 

Samstag, 17.10.2020, (Uhrzeit wird noch bekanntgegeben!)

Loisachhalle Wolfratshausen

Hammerschmiedweg 6

D-82515 Wolfratshausen

31.10.2020

19:00 Uhr

Nikolaus Habjan & Friends

»Ich pfeife auf die Oper«

Pirmasens

Festival euro classic

»Ich pfeife auf die Oper« - Szenisches Kunstpfeifkonzert

 

Als Puppenspieler, Puppenbauer und Regisseur begeistert Nikolaus Habjan seit mehreren Jahren das Publikum im deutschsprachigen Theaterraum, ob am Burgtheater und Volkstheater Wien, Schauspiel Graz, Residenztheater München oder an der Bayerischen Staatsoper. Daneben widmet er sich einer ganz besonderen Kunst: Dem Pfeifen. Mit unglaublicher Virtuosität pfeift er Koloraturen und bekannte Melodien der Operngeschichte vom Barock bis zur Romantik, die sich durch seine außergewöhnliche Interpretation neu entdecken lassen. Besonders herausfordernden Arien widmet sich Habjan mit musikantischer Freude und Leichtigkeit. Die Königin der Nacht aus Mozarts Zauberflöte, Rosina aus Rossinis Il barbiere di Siviglia stehen ebenso auf dem Programm wie Adele aus Johann Strauß’ Fledermaus. Operettenmelodien gehörten auch zum Repertoire des legendären Kunstpfeifers Hans Tranquillini, genannt Baron Jean, der gemeinsam mit den Schrammel-Brüdern am Ende des 19. Jahrhunderts in Wien musizierte. Der in Graz geborene Nikolaus Habjan entdeckt diese Kunst neu und konzentriert sich auf koloraturreiche Nummern. Charmant und humorvoll führt er selbst durch das Programm.

 

Werke:

Arien und Instrumentalmusik von Georg Friedrich Händel (1685-1759), Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791), Giachino Rossini (1792-1868), Camille Saint-Saens (1835-1921) u. v. a.

 

 

Besetzung:

Nikolaus Habjan - Kunstpfeifer, Conférencier

Ines Schüttengruber - Klavier, Cembalo

Nikolai Tunkowitsch - Violine

Marie Spaemann - Violoncello

Helmut Thomas Stippich - Akkordeon, Harmonika

 

Samstag, 31.10.2020, 19:00 Uhr

Festival euro classic

D-65189 Pirmasens

14.11.2020

21:30 Uhr

NIKOLAUS HABJAN

»Ich pfeife auf die Oper«

Berlin

Staatsoper Unter den Linden

»Ich pfeife auf die Oper« - Kunstpfeifkonzert

 

Als Puppenspieler, Puppenbauer und Regisseur begeistert Nikolaus Habjan seit mehreren Jahren das Publikum im deutschsprachigen Theaterraum, ob am Burgtheater und Volkstheater Wien, Schauspiel Graz, Residenztheater München oder an der Bayerischen Staatsoper. Daneben widmet er sich einer ganz besonderen Kunst: Dem Pfeifen. Mit unglaublicher Virtuosität pfeift er Koloraturen und bekannte Melodien der Operngeschichte vom Barock bis zur Romantik, die sich durch seine außergewöhnliche Interpretation neu entdecken lassen. Besonders herausfordernden Arien widmet sich Habjan mit musikantischer Freude und Leichtigkeit.

Opern- und Operettenmelodien gehörten auch zum Repertoire des legendären Kunstpfeifers Hans Tranquillini, genannt Baron Jean, der gemeinsam mit den Schrammel-Brüdern am Ende des 19. Jahrhunderts in Wien musizierte. Der in Graz geborene Nikolaus Habjan entdeckt diese Kunst neu und konzentriert sich auf koloraturreiche Nummern. Charmant und humorvoll führt er selbst durch das Programm.

 

Werke:

Arien und Instrumentalmusik von Georg Friedrich Händel (1685-1759), Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791), Giachino Rossini (1792-1868) u. v. a.

 

 

Besetzung:

Nikolaus Habjan - Kunstpfeifer, Conférencier

Ines Schüttengruber - Klavier, Cembalo

 

Samstag, 14.11.2020, 21:30 Uhr

Staatsoper Unter den Linden, Apollosaal

D-10117 Berlin

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KÜNSTLERMANAGEMENT

Referenzen (Auswahl)

Bayerischer Rundfunk

- Konzert und CD-Produktion (»Wohin ich geh'?«, 2020) der Musicbanda Franui gemeinsam mit dem Chor des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung seines künstlerischen Leiters Howard Arman

- CD Produktion mit David Pia und dem Münchner Rundfunkorchester unter der Leitung von Ulf Schirmer

- Diverse Studioproduktionen und Live-Mitschnitte (u. a. Franui - Musicbanda, munich brass connection, MuniCussion)

- Verschiedene Konzerte und Live-Sendungen im Rahmen der langen Nacht der Musik

- Konzerte auf der Bühne des Bayerischen Rundfunks beim Isar Inselfest

Bayerische Staatsoper München

- Mehrjährige Zusammenarbeit bei der Siemens Festspielnacht im Rahmen der Bayreuther Festspiele (Kinder- und Jugendprogramm mit der munich brass connection)

- Diverse Konzerte und Umrahmungen bei Symposien und kulturellen Veranstaltungen der Bayerischen Staatsoper (u. a. Modern String Quartet, munich brass connection)

- Auftritte des Ensembles Franui - Musicbanda im Rahmen der Münchner Opernfestspiele

Niedersächsische Musiktage

- Konzerte der »munich brass connection« bei den Niedersächsischen Musiktagen 2012

- Konzerte des Ensembles »Franui - Musicbanda« bei den Niedersächsischen Musiktagen 2017

Oberstdorfer Musiksommer

- Langjährige Zusammenarbeit mit verschiedenen Ensembles und Solisten

- Diverse Konzerte des Ensembles munich brass connection (2008, 2009, 2010, 2011)

- Vorstellungen des Ensembles Opern auf Bayrisch

Red Bull Media House / Servus TV

- Fernseh- / DVD-Produktion »Opern auf Bayrisch«

- Aufzeichnung von 2 Vorstellungen des Ensembles »Opern auf Bayrisch« im Dezember 2014 im Prinzregententheater München

- Aufgezeichnete Opern:
  »Don Giovanni«»Die Zauberflöte«»Der fliagade Holländer«»Madam Batterflei«

- Ausstrahlung bei ServusTV: Februar 2015
- Veröffentlichung der DVD: Herbst 2015

Staatstheater am Gärtnerplatz

- Langjährige Zusammenarbeit mit dem Ensemble Opern auf Bayrisch: Seit 1996 jährlich 4 Vorstellungen des Ensembles im Staatstheater am Gärtnerplatz

- Auftritte mit Nikolaus Habjan & Friends und seinem Programm »Ich pfeife auf die Oper«

- Deutschland-Premiere des Georg-Kreisler-Liederabends »Alles nicht wahr« mit Nikolaus Habjan und der Musicbanda Franui im Dezember 2020

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