Produktionen


Vision

Bei der Planung und Betreuung von hochwertigen Kulturproduktionen und Konzerttourneen für Orchester stehen für uns zwei wesentliche Faktoren im Vordergrund:
Höchster musikalischer Anspruch gepaart mit einer individuell auf die Anliegen und Bedürfnisse unserer Kunden abgestimmten Betreuung.

Produktionen

Leistungen

  • Planung und Betreuung von CD- und DVD-Produktionen
  • Innovative Musik- und Theaterproduktionen
  • Konzepte, Kompositionen und Arrangements von Musikproduktionen für (Kino)-Filmproduktionen
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Veröffentlichungen

  • DVD
    »Opern auf Bayrisch«
    2015

  • TV-Produktion
»Opern auf Bayrisch«
2015

    TV-Produktion
    »Opern auf Bayrisch«
    2015

  • CD
    »Drei Titel zum Triple«
    2013

  • Werbespot
Deutsche Telekom
2013

    Werbespot
    Deutsche Telekom
    2013

  • CD
    »MYTHOS«
    2011

  • CD
    »Wonderful World«
    2009

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Produktionen

Presse

  • Das Orchester

    "Mit hoher Tonkultur und beachtlicher Virtuosität..."

    Sie haben mit ihrem Blechbläserquintett Brassecco 1999 den ersten Bundespreis beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ gewonnen, waren danach auch bei internationalen Konkurrenzen erfolgreich, spielten auf der Expo 2000 in Hannover, bereisten für das Goethe-Institut Zentralasien und traten bei Festivals zwischen Oberstdorf und Montserrat in Spanien auf. Inzwischen haben sie auch bereits Stellen in führenden Münchner Orchestern.

    Die Fünf – es sind Thomas Berg sowie Konrad Müller (Trompete und Flügelhorn), Christian Loferer (Horn), Sebastian Sager (Posaune) und Fabian Heichele (Tuba und Cimbasso) – nennen sich jetzt munich brass connection und haben im November 2009 die CD Wonderful World aufgenommen.
Dass sie so vielfach gefragt sind, verdanken die Münchner ihrem höchst musikalischen und musikantischen Spiel mit hoher Tonkultur und beachtlicher Virtuosität, die sie aber nicht etwa penetrant herausstellen. Für ihr Album haben sie sich ein amerikanisches Programm zusammengestellt, und also mag der Name des Ensembles auch so etwas wie ein Programm sein. Signalhaft beginnt die CD mit Aaron Coplands legendärer Fanfare for he Common Man, in der die Bläser durch das Schlagzeug-Duo Municussion unterstützt werden. Auf dieser CD begegnet der Hörer auch Raritäten und Stücken neueren Datums, so etwa den Four Scetches von 1989 des heute in Freiburg im Breisgau lehrenden amerikanischen Trompeters Anthony Plog. Der Allegro-Kopfsatz ist lebhaft rhythmisch und wartet mit effektvollen Synkopen und überraschenden Schleifen auf, das folgende Vivace stellt die gestopfte Solotrompete heraus. Das Andante erinnert an einen langsamen Satz des Barock, bietet natürlich weitaus fortschrittlichere Harmonik. Das Finale bringt Gegenwart und quasi-barocken Puls auf einen gemeinsamen Nenner. Eine Neuheit ist auch Kerry Turners The Casbah of Tetouan (1990), ein farbiges Stück mit einem gestaltreichen Ablauf.
Mit dem Adagio von Samuel Barber beginnen die Beispiele aus dem amerikanischen Kernrepertoire des 20. Jahrhunderts. Allerdings besitzt dieser Satz in seiner Originalbesetzung mit Streichquartett oder Streichorchester mehr Intimität, eine stärkere Aura und größere dynamische Spannung. Das mag der Grund dafür sein, dass das Arrangement von Stephen McNeff (ursprünglich für The Canadian Brass) die Spieldauer um mehr 
als zwei Minuten verkürzt. Ähnlich im getragenen Gestus ist Ralph Carmichaels Gospel There is a Quiet Place, das – wie einige weitere Titel – der Bassposaunist Ingo Luis für die Münchner Bläser arrangierte. Leonard Bernsteins West Side Story ist natürlich ein Hauptwerk, und Luis stellte einen passenden Querschnitt zusammen. Auch Duke Ellingtons East St. Louis Toodle-Oo von 1927 kann als Klassiker gelten.
Ein paar Hits – bekannt von Frank Sinatra oder Louis Armstrong – mussten wohl auch sein, so New York, New York und What a wonderful world, bei dem der Tubist sich mit einer gesungenen „Satchmo“-Kopie hören lässt. Eigentlich hätte das Quintett aber solche Mätzchen nicht nötig.

     

    Günter Buhles

  • Clarino

    "Ein Schuss in's Schwarze..."

    Am 13. Juni jährte sich zum 125. Mal der Todestag König Ludwig II. Dieses Jubiläum nahm die »munich brass connection« zusammen mit dem Chiemgauer Musiker und Komponisten Hans Kröll zum Anlass, Ludwigs Leben und seine schillernde Persönlichkeit musikalisch zu beleuchten. Heften wir uns also an die Fersen der fünf Münchner Blechbläser und begeben wir uns auf die Spuren des bayerischen Märchenkönigs.

    Die Aufnahme lädt einerseits zum Träumen in der nostalgisch-gemütlichen Alpen-, Seen- und Schlösserlandschaft Bayerns ein und beschreibt das prunkvolle Leben des Königs. Bekanntlich war jedoch bei Ludwig II. auch »nicht alles Gold, was glänzte« und so erklingt auf »Mythos« auch die traurige, verzogene und verrückte Seite des Regenten. »Mythos« ist ehrlich und das nicht nur in Bezug auf den König, sondern auch musikalisch. Genau wie Ludwig ist die Aufnahme nicht glattgeschliffen, sondern manchmal rustikal und mit wohlklingenden Ecken und Kanten versehen.

    Natürlich gehören zum Mythos »König Ludwig II.« auch seine Beziehung zu Prinzessin Sissi und die Legende um den Erschießungstod am Starnberger See. Ob der tödliche Schuss tatsächlich fällt? Hören Sie selbst...

    Die CD ist auf jeden Fall ein Schuss ins Schwarze.

     

    mac

  • Digital PR - Cocodibu

    "Ein Musterbeispiel für moderne PR..."

    Mal angenommen Sie sind ein Orchester, ein renommierter Klangkörper einer Millionenstadt, und wollen sich nicht nur neue Kundengruppen erschließen, sondern auch etwas für ihr Image tun. Würden Sie auf die Idee kommen, eine Hymne für einen Fußballverein zu schreiben und das Ergebnis auf YouTube stellen?

    Matthias Ambrosius, Klarinettist der Münchner Philharmoniker, hat zusammen mit dem Musik-Manager und Konzert-Veranstalter Thomas Berg genau das gemacht. Die beiden Bayern-Fans haben – perfekt getimt, eine Woche vor dem Champions League Finale Bayern gegen Dortmund – die Münchner Philharmoniker unter Chefdirigent Lorin Maazel nicht nur in Trikots und Schals des FCB gesteckt.

    Sie haben der Hymne des Freistaats Bayern und der Erkennungsmusik der UEFA Champions League auch eigene Texte verpasst (manchmal ein wenig holprig), die der Philharmonische Chor eindrucksvoll schmettert. Das Ergebnis: Ein Viral-Hit auf YouTube (mit derzeit über 360.000 Views in 10 Tagen) und jeder Menge TV-Präsenz in fast allen TV-Sendungen rund um das Champions League Finale. Sogar bei den beiden größten Public Viewing Veranstaltungen in München, in der Allianz-Arena und auf der Theresienwiese, wurde das Video gezeigt.

     

    Und viele nationale Medien berichteten in Ton, Bild und Wort. Schön, dass der deutsche “Classico” Bayern gegen Dortmund von den “Klassikern” der Münchner Philharmonie so PR-wirksam in Szene gesetzt wurde. Ein Musterbeispiel für moderne PR bzw. medienübergreifendes Content Marketing, das besondere Inhalte zu besonderen Anlässen produziert – mit allen wichtigen Bestandteilen (Emotion, Prominenz, Timing, Überraschungseffekt), die ein erfolgreiches Viral braucht.

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